Waldsasse (ABZ). – Die Franz Kassecker GmbH aus Waldsassen nutzt seit Jahrzehnten allradgelenkte Radlader von Kramer für ihre vielfältigen Bauprojekte. Das 1902 gegründete Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden realisiert Projekte vom Hoch- und Industriebau über Tief- und Rohrleitungsbau bis hin zu Bahn- und Ingenieurbau sowie Stahl- und Metallbau.
Die Geschäftsbeziehung zwischen beiden Unternehmen entstand durch Josef Andritzky, den heutigen Gesellschafter der K-Holding GmbH, der über Händlerfirmen den ersten Kontakt herstellte. Aus dieser Verbindung entwickelte sich laut Kassecker eine vertrauensvolle Partnerschaft.
Durchschnittlich sind nach Angaben des Unternehmens jährlich rund 70 Maschinen im Einsatz, darunter die Modelle 8085, 8095, 8105, 8115 und 1445. Diese leisten Jahr für Jahr jeweils etwa 700 Betriebsstunden auf Baustellen in Mittel- und Süddeutschland.
"Unsere Mitarbeiter arbeiten gerne mit den Kramer-Maschinen. Sie sind robust, zuverlässig und einfach zu bedienen – genau das, was wir auf unseren Baustellen brauchen", sagt Mathias Scherbl, Bereichsleiter Maschinentechnik bei Kassecker.
Ein Meilenstein in der Zusammenarbeit war nach Unternehmensangaben die Einführung des vollhydraulischen Schnellwechselsystems Smart Attach. Noch bevor die Innovation offiziell auf dem Markt war, entschied sich Kassecker nach einem Besuch von Kramer für die Umrüstung.
Die Umstellung auf Smart Attach brachte laut Kassecker mehrere Vorteile: reduzierte Rüstzeiten beim Anbaugerätewechsel, erhöhte Sicherheit durch hydraulischen Gerätewechsel direkt aus der Kabine sowie eine optimale Nutzung der Anbaugeräte durch schnellen und einfachen Wechsel.
Die Entscheidung für Kramer basiert nach Angaben des Unternehmens auf der vertrauensvollen Geschäftsbeziehung, direkten Ansprechpartnern mit guter Betreuung sowie der Qualität und Wertbeständigkeit der Produkte.
"Kramer überzeugt uns durch Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Den direkten Kontakt, die gute Betreuung mit unseren Ansprechpartnern und die auf Vertrauen basierende Geschäftsbeziehung schätzen wir sehr", so Scherbl.