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Zusammenarbeit besteht seit mehr als 40 Jahren

Die Franz Kassecker GmbH nutzt seit über 40 Jahren Kramer-Radlader für diverse Bauprojekte. "Unsere Mitarbeiter arbeiten gerne mit den Kramer-Maschinen."

Von ABZ
Vielfältige Bauprojekte
Seit Jahrzehnten ist die Firma Franz Kassecker aus Waldsassen laut eigener Aussage ein kompetenter Partner im Bauwesen. Mit mehr als 500 Mitarbeitenden realisiert das Unternehmen Projekte vom Hoch- und Industriebau über Tief- und Rohrleitungsbau bis hin zu Bahn- und Ingenieurbau, Stahl- und Metallbau sowie Projektentwicklung. Für die Umsetzung dieser Bauaufgaben setzt die Franz Kassecker GmbH auf einen modernen Maschinenpark – darunter die allradgelenkten Radlader von Kramer, die sich seit Jahren als zuverlässige Partner im Baualltag bewähren. | Foto: Kramer-Werke

Waldsasse (ABZ). – Die Franz Kassecker GmbH aus Waldsassen nutzt seit Jahrzehnten allradgelenkte Radlader von Kramer für ihre vielfältigen Bauprojekte. Das 1902 gegründete Unternehmen mit über 500 Mitarbeitenden realisiert Projekte vom Hoch- und Industriebau über Tief- und Rohrleitungsbau bis hin zu Bahn- und Ingenieurbau sowie Stahl- und Metallbau.

Die Geschäftsbeziehung zwischen beiden Unternehmen entstand durch Josef Andritzky, den heutigen Gesellschafter der K-Holding GmbH, der über Händlerfirmen den ersten Kontakt herstellte. Aus dieser Verbindung entwickelte sich laut Kassecker eine vertrauensvolle Partnerschaft.

Durchschnittlich sind nach Angaben des Unternehmens jährlich rund 70 Maschinen im Einsatz, darunter die Modelle 8085, 8095, 8105, 8115 und 1445. Diese leisten Jahr für Jahr jeweils etwa 700 Betriebsstunden auf Baustellen in Mittel- und Süddeutschland.

"Unsere Mitarbeiter arbeiten gerne mit den Kramer-Maschinen. Sie sind robust, zuverlässig und einfach zu bedienen – genau das, was wir auf unseren Baustellen brauchen", sagt Mathias Scherbl, Bereichsleiter Maschinentechnik bei Kassecker.

Ein Meilenstein in der Zusammenarbeit war nach Unternehmensangaben die Einführung des vollhydraulischen Schnellwechselsystems Smart Attach. Noch bevor die Innovation offiziell auf dem Markt war, entschied sich Kassecker nach einem Besuch von Kramer für die Umrüstung.

Die Umstellung auf Smart Attach brachte laut Kassecker mehrere Vorteile: reduzierte Rüstzeiten beim Anbaugerätewechsel, erhöhte Sicherheit durch hydraulischen Gerätewechsel direkt aus der Kabine sowie eine optimale Nutzung der Anbaugeräte durch schnellen und einfachen Wechsel.

Die Entscheidung für Kramer basiert nach Angaben des Unternehmens auf der vertrauensvollen Geschäftsbeziehung, direkten Ansprechpartnern mit guter Betreuung sowie der Qualität und Wertbeständigkeit der Produkte.

"Kramer überzeugt uns durch Qualität, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Den direkten Kontakt, die gute Betreuung mit unseren Ansprechpartnern und die auf Vertrauen basierende Geschäftsbeziehung schätzen wir sehr", so Scherbl.

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