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Verwendung von Stahl mit geringem CO2-Ausstoß

Volvo Trucks nutzt ab 2025 CO2-armen Stahl in Lkw, spart 6600 Tonnen CO2 ein und plant weitere emissionsarme Materialalternativen. Ziel: Null-Emissionen.

Von ABZ
Volvo Trucks
Volvo Trucks hat sich dem Pariser Abkommen verpflichtet und will bis spätestens 2040 in seiner Lieferkette keine Treibhausgas-Emissionen mehr verursachen. | Foto: Volvo Trucks

Ismaning (ABZ). – Volvo Trucks setzt ab 2025 verstärkt auf CO2-armen Stahl in seinen Lkw, insbesondere in den Rahmen der Modelle Volvo FH und Volvo FM. Dieser Stahl, bekannt als SSAB Zero, wird von SSAB hergestellt und besteht aus recyceltem Material, welches mit fossilfreier Energie und Biogas produziert wird.

Dies ermöglicht eine CO2-Reduktion von rund 80 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Stahlproduktion. Laut Volvo werden durch den Einsatz von CO2-armem Stahl in rund 12.000 Fahrzeugen 6600 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Volvo plant außerdem, andere Materialien in seinen Lkw durch emissionsärmere Alternativen zu ersetzen.

"Dies ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserer Vision Null-Emissionen. Stahl ist eines der Hauptmaterialien in unseren Lkw. Wir planen auch andere Materialien wie Aluminium und Kunststoff durch emissionsarme Alternativen zu ersetzen – und wir sind stolz darauf, in der Branche führend zu sein, wenn es um nachhaltige Materialien in unseren Lkw geht", sagt Jan Hjelmgren, Senior Vice President Product Management and Quality bei Volvo Trucks.

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