Stuttgart (ABZ) | Die Ed. Züblin AG und die Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG bündeln laut eigenen Angaben ihre Technologiekompetenzen im Bereich des kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) und gründen gemeinsam das Joint Venture capsys GmbH & Co. KG.
Mit diesem Schritt reagieren beide Unternehmen demnach gezielt auf den wachsenden Bedarf an wirtschaftlichen, langlebigen und transparenten Lösungen für die nachhaltige Instandhaltung von Infrastruktur.
Laut Unternehmensangaben ist das Ziel der Zusammenarbeit, innovative und datenbasierte Systemlösungen für die Erhaltung von Stahlbetonbauwerken konsequent weiterzuentwickeln und erfolgreich am Markt zu etablieren. Dabei vereint capsys den Angaben zufolge das langjährige Know-how beider Partner in Planung, Ausführung und Technologie.
Als eigenständiger Systemanbieter positioniert sich capsys laut Hersteller mit einem integrierten Ansatz, der bewährte KKS-Systeme mit moderner Sensorik und digitaler Auswertung verbindet. Durch den Einsatz intelligenter Sensortechnologie werden Bauwerkszustände den Angaben zufolge kontinuierlich überwacht, was eine frühzeitige Erkennung von Schäden sowie fundierte, datenbasierte Entscheidungen für Instandhaltungsmaßnahmen ermöglicht.
Das capsys-System steht laut Herstellerangaben damit für einen zukunftsorientierten Korrosionsschutz, der Planungssicherheit schafft und die Lebensdauer von Bauwerken verlängert. Gleichzeitig leiste es einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung und Wirtschaftlichkeit in der Bauwerksinstandhaltung.
Mit der Gründung von capsys setzen Züblin und Geiger Bauwerksanierung den Angaben zufolge einen wichtigen Schritt, um die Infrastruktur durch innovative Technologien langfristig zu erhalten.