Andernach (ABZ). - Ab sofort verwendet Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach) ausschließlich Ökostrom in seinen Werken. Bisher produzierte das Unternehmen bereits einen beträchtlichen Teil des benötigten Stromes selbst – über leistungsfähige Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Werkshallen. Fortan wird auch die nicht selbst erzeugte Energie als Ökostrom bezogen. Damit nutzen künftig alle drei KLB-Gesellschafterwerke – die Delfing Baustoffwerke (Saffig), die Firma Rünz & Hoffend (Urmitz) sowie das Unternehmen Gebrüder Zieglowski (Kruft) – durchweg regenerative Energiequellen. „Der Produktionsprozess unserer Leichtbetonsteine gestaltet sich im Vergleich zu anderen Mauerwerksbaustoffen ohnehin sehr energiesparend“, erklärt KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. So beläuft sich der Primärenergieverbrauch von Leichtbetonsteinen auf nur 361 Megajoule pro Quadratmeter Außenwand bei einem Uw-Wert von 0,23 W/(m²K). Damit zählen sie zu den CO2-freundlichsten Mauerwerksbaustoffen im Land. „Die vollständige Umstellung auf Ökostrom ist auch Ausdruck unseres mittelständisch geprägten Nachhaltigkeitsgedankens“, betont Krechting.
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