Schwerin (dpa). – Mecklenburg-Vorpommern legt beim Straßenbau in diesem Jahr den Schwerpunkt auf den Erhalt des vorhandenen Netzes. Wie Infrastrukturminister Reinhard Meyer (SPD) jetzt in Schwerin mitteilte, stehen 82 Millionen Euro für Bundesstraßen und knapp 60 Millionen Euro für Landesstraßen bereit. "Vorrangiges Ziel ist, die Straßen im Land zu erhalten und weniger neu zu bauen", betonte Meyer. Nur punktuell solle mit neuen Straßenabschnitten der Verkehrsfluss verbessert werden. Zu den größten Projekten zähle dabei der Bau der Ortsumgehung für Elmenhorst bei Rostock. Für den Neubau, der bis 2024 abgeschlossen sein soll, sind bislang 9,7 Millionen Euro eingeplant. Bei Dömitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) soll eine neue Brücke über die Löcknitz gebaut werden. Die Straße werde auch einen Radweg erhalten. Die Gesamtkosten werden mit 5 Millionen Euro veranschlagt. Eine Million Euro sind für den Ausbau der B 111 in Zinnowitz im Norden von Usedom vorgesehen. Für den Radwegebau im Land stünden zudem 10,2 Millionen Euro bereit.
dpa
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Alle ArtikelWeitere in Baupolitik
Alle anzeigenWeitere von dpa
Alle anzeigenVon unseren Partnern
SDLG bringt Zuverlässigkeit im Einsatz auf den Weltmarkt
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktsteckbrief: bott vario3 Fahrzeugeinrichtung
Produktbeschreibung Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Mehr Produktivität mit weniger Aufwand im Tiefbau
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.
