Stemwede (ABZ) | Eine Rekordzahl von Auszubildenden und dual Studierenden beginnt ihre Karriere in der Bauwirtschaft bei der Depenbrock Gruppe, das teilt das Unternehmen jetzt mit. Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2026/27 kann das familiengeführte Unternehmen insgesamt 56 Azubis begrüßen, das entspreche einem Anstieg von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders ausgeprägt sei dabei das Interesse an gewerblichen Berufen wie Straßen- oder Kanalbauer, aber auch technisch-kaufmännische Tätigkeitsfelder wie Vermessungstechniker oder Immobilienkaufmann finden Anklang. Insgesamt bilde das Unternehmen in 16 Berufsgruppen aus.
Die angehenden Fachkräfte begrüßte das Unternehmen mit einem dreitägigen Onboarding vom 03. bis 05. August. Alle Teilnehmenden durchlaufen dabei am Firmenstammsitz in Stemwede und am Dümmer See ein intensives Einführungsprogramm, das Teambuilding, Sicherheit und Sozialkompetenz in den Mittelpunkt stellt. Schulungen zu Ausbildungsthemen und ein eigens konzipierter »Azubi-Knigge« runden das Angebot ab. »Mit den Onboarding-Tagen erleichtern wir den neuen Azubis den Start, schaffen Gemeinschaft und legen die Grundlagen für das qualitätsorientierte Arbeiten bei Depenbrock«, erklärt Ausbildungskoordinator Marcel Lange.
Zur Attraktivität der Gruppe als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb tragen laut Depenbrock mehrere Faktoren bei. Zum einen räume sie der fachlichen Qualifizierung ihrer Nachwuchskräfte höchste Priorität ein: Zahlreiche hervorragende Platzierungen der Depenbrock-Azubis bei regionalen, Landes- und Bundeswettbewerben in ihren Berufsgruppen belegten die Qualität der Wissensvermittlung. Ergänzend fördere das Unternehmen Azubis, Werkstudenten oder dual Studierende, die sich im Rahmen ihrer Ausbildung durch besondere Leistungen hervortun würden, gezielt durch Stipendien der Karl-Heinrich Depenbrock Stiftung. Zum anderen biete das Unternehmen auch Interessenten eine berufliche Perspektive, die nicht aus Deutschland stammten.
Im Rahmen ihres internationalen Ausbildungsprogramms gewinne die Gruppe beispielsweise junge Menschen aus Usbekistan, Marokko und Madagaskar.
