Kundenanbindung soll im Südosten verbessert werden

Rüko eröffnet Mietstation in Fürth

Malsch (ABZ). – Die Rüko GmbH Baumaschinen hat nach eigenen Angaben ihren Radius erweitert: Die Firma mit Hauptsitz in Malsch bei Karlsruhe hat Mitte Januar eine neue Mietstation in Fürth eröffnet. Dadurch sollen Kunden im Südosten Deutschlands besser bedient werden können.
Rüko Unternehmen
Das Rüko-Team in Fürth (v.l.): Andreas Hartkopf, Marcus Gottschalk, Robert Dean Young, Janek Wedel. Foto: Rüko Baumaschinen

Das Mietportfolio in Fürth beinhaltet ein ähnliches Sortiment wie am Malscher Standort – die nahezu komplette Bandbreite von Baumaschinen. Von der Rüttelplatte über Minibagger und Radlader, Mobilkrane und Teleskoplader für den Hochbau sowie Straßenbaumaschinen, wie Beschicker, Fertiger, Fräsen und Walzen. Bei Bedarf können die Maschinen mit Fahrer gemietet werden, teilt das Unternehmen mit.

Der Baumaschinenhändler und -vermieter war demnach schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer passenden Immobilie im Raum Nürnberg. Als sich schließlich in der Boxdorfer Straße 8 in Fürth ein Gewerbegrundstück mit Büro, Werkstatt, Waschplatz und großer Außenstellfläche für die Maschinen bot, zögerten die Geschäftsführer Martin Ermler und Adrian Rüther nicht. Der Standort der neuen Niederlassung schien mit der verkehrstechnisch gut gelegenen Anbindung perfekt.

Mit diesem strategischen Schritt will Rüko seine Marktposition weiter ausbauen. Neben dem weltweiten Baumaschinenhandel in mehr als 100 Länder, der vom Hauptsitz in Malsch aus geregelt wird, sieht der Baumaschinenspezialist speziell in der Vermietung von Asphalt- und Straßenbaumaschinen, großes Potential. Hier bietet Rüko beispielsweise die bundesweit größte Asphaltbeschickerflotte.

"Mit dem neuen Standort in Fürth verfügen wir über einen weiteren Baustein um unsere Kunden auch im Südosten Deutschlands optimal mit unseren Dienstleistungen zu versorgen", so die Geschäftsführung. Wo man bisher aufgrund langer Transporte bei manchen Aufträgen an die Grenze der Wirtschaftlichkeit gestoßen sei, könne man mit dem neuen Standort auch in dieser Region alle Kundenanfragen abdecken, erläutert Martin Ermler.

Durch die flächendeckende Verfügbarkeit ergeben sich im Mietbereich eine höhere Flexibilität, kürzere Transportwege und damit geringere Logistikkosten. "Der Standort Fürth ist auch noch nahe genug am Hauptsitz bei Karlsruhe um Maschinenfahrer, Servicepersonal und Maschinen problemlos für beide Standorte zu disponieren", fügt Adrian Rüther hinzu. Ganz neue vielversprechende Wertschöpfungspotentiale für den gesamten Mietpark also.

Rückblickend auf die ersten Wochen berichtet Mietparkleiter Andreas Hartkopf äußerst zuversichtlich: Die Kundenakzeptanz sei sehr gut – besonders im Asphaltbereich würden sie viel Zuspruch erfahren. Außerdem seien die Leute sehr freundlich und zuvorkommend.

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