Vriezenveen/Niederlande (ABZ). – Untersuchungen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) bestätigen die Wirksamkeit von Almi-Steintrenngeräten als staubarme Alternative zu herkömmlichen Schneid- und Trennmaschinen.
Die Geräte leisten laut Hersteller einen wichtigen Beitrag zum Arbeits- und Gesundheitsschutz im Bau- und Straßenbau.
Beim Zuschneiden quarzhaltiger Steine wie Kalksandsteinen, Klinkern, Bordsteinen oder Pflastersteinen setzen herkömmliche Trenn- und Steinschneidemaschinen krebserzeugenden Quarzfeinstaub frei.
Diese Belastung stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar und führt nachweislich zu Berufskrankheiten in der Bauwirtschaft. Die mobilen Almi-Steintrenner ermöglichen nach Angaben des Herstellers ein präzises Zuschneiden ohne Staubentwicklung. Je nach Gerätetyp erfolgt der Trennvorgang mechanisch oder hydraulisch – ergonomisch, mit minimalem Kraftaufwand per Hebel oder auf Knopfdruck.
Die von der BG Bau getesteten Geräte haben gezeigt, dass sie Feinstaubemissionen erheblich reduzieren können. Mit den Almi-Steintrennern steht der Bauwirtschaft laut Hersteller eine praxisnahe Lösung zur Verfügung, die nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten schützt, sondern zugleich die Umwelt entlastet.