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Vom Nischenprodukt zum Problemlöser

Knapp 1500 Einheiten des mobilen Zweiwellenzerkleinerers Impaktor 250 hat die Firma Arjes eigenen Angaben zufolge im Laufe der vergangenen Jahre bereits ausgeliefert und sich mit diesem Erfolgsmodell einen Namen in der weltweiten Recyclingbranche gemacht.

Von ABZ
Arjes
Seit diesem Oktober ist die Nachfolgeversion Impaktor 250 evo II erhältlich. | Foto: Arjes

Leimbach (ABZ). – Knapp 1500 Einheiten des mobilen Zweiwellenzerkleinerers Impaktor 250 hat die Firma Arjes eigenen Angaben zufolge im Laufe der vergangenen Jahre bereits ausgeliefert und sich mit diesem Erfolgsmodell einen Namen in der weltweiten Recyclingbranche gemacht.

Was anfangs als stark unterschätztes Nischenprodukt vom Wettbewerb wahrgenommen wurde, sei für zahlreiche Anwender zu einem echten Problemlöser geworden.

"Unser Ziel ist es, die Modellreihe Impaktor trotz des steigenden Wettbewerbsdrucks marktfähig und zukunftssicher zu halten", verspricht Norbert Hammel, Gründer und Innovationstreiber von Arjes. "Aus diesem Grund hat sich das Produkt Impaktor 250 bereits 2018 zum Nachfolgemodell Impaktor 250 evo weiterentwickelt und erhält nun, vier Jahre später, einen weiteren bedeutenden Evolutionssprung."

Seit dem 1. Oktober gibt es den Impaktor 250 evo von Arjes dem Unternehmen zufolge ausschließlich in der Nachfolgeversion Impaktor 250 evo II – zum etablierten "Besten Preis-Leistungs-Verhältnis" seiner Klasse.

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