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Ausbau von Marinestützpunkt

In Wilhelmshaven startet ein 250-Millionen-Euro-Projekt zur Erweiterung des Marinestützpunkts um 34 Hektar mit neuen Dienstgebäuden und Fregatten.

Von dpa

Wilhelmshaven (dpa). – Am größten Marinestützpunkt Deutschlands in Wilhelmshaven haben Bauarbeiten für eine Erweiterung mit neuen Dienstgebäuden begonnen. Die Baumaßnahmen mit Investitionskosten von mehr als 250 Millionen Euro in den nächsten zehn bis 15 Jahren ist eines der größten Infrastrukturprojekte der Marine, wie das Staatliche Baumanagement Region Nord-West mitteilte.

Die sogenannte Norderweiterung am Marinestützpunkt Heppenser Groden umfasst eine Fläche von 34 Hektar auf dem Militärgelände – das entspricht einer Fläche von knapp 48 Fußballfeldern. Baumanagement wegen der Einführung der neuen Fregatten vom Typ F126 nötig. Die Auslieferung der ersten von inzwischen insgesamt sechs bestellten Fregatten ist für 2028 vorgesehen. Dazu werden insgesamt sechs neue, dreigeschossige Dienstgebäude gebaut.

dpa

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