Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Hannover (dpa). - Angesichts schlechter Rahmenbedingungen sieht die Wohnungswirtschaft in Bremen und Niedersachsen den Bau von Sozialwohnungen in Gefahr. Der Mietwohnungsneubau hänge am seidenen Faden, teilte der Verband der Wohnungs- und
Volkswagen hat im vergangenen Jahr vor allem aufgrund der Lieferketten-Probleme deutlich weniger seiner leichten Nutzfahrzeuge verkaufen können. Die Auslieferungen sanken 8,6 Prozent auf knapp 329.000 Autos.
Es regnet und stürmt, der Boden ist aufgeweicht: Die Bedingungen im besetzten Braunkohleort Lützerath sind schwierig. Trotzdem verdichten sich die Hinweise, dass der Großeinsatz der Polizei zur Räumung bald losgehen könnte.
Es soll schnell mehr Windräder und Solaranlagen geben - nicht nur in Thüringen. Doch die Planungsverfahren sind lang. Warum nicht an Regelungen aus den 1990er-Jahren in Ostdeutschland erinnern, fragt der Chef der Landesentwicklungsgesellschaft.
Berlin (dpa). – Das Umweltbundesamt (UBA) hat bei der von der Koalition geplanten Beschleunigung von Planungsverfahren einen Fokus auf den Rad- und Bahnverkehr gefordert. "Bei der Beschleunigung von Verkehrsprojekten kommt
Berlin (dpa). – Die deutsche Wirtschaft sieht die zunehmende Gefahr einer schleichenden Deindustrialisierung in Deutschland – mit möglichen Folgen für viele Jobs. Industriepräsident Siegfried Russwurm sagte gegenüber Medien in Berlin, der Standort
Kiel (dpa). - Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat 67 Kommunen bestimmt, in denen künftig schneller neue Wohnungen gebaut werden können. In diesen Orten sei der Wohnungsmarkt als angespannt bewertet worden, teilte
Cottbus bekommt für die weitere Entwicklung der Stadt im Strukturwandel von Bund und Land die höchste Förderung in Brandenburg. Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) und der Brandenburger Bauminister Guido Beermann (CDU) übergaben für den Städtebau in den kommenden fünf Jahren Förderbescheide in H
Wiesbaden (dpa). - Bauen in Deutschland bleibt vergleichsweise teuer. Der Preisanstieg beschleunigte sich zuletzt wieder. Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude legten im November gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,
Wohnraum ist auch in Schleswig-Holstgein knapp. SPD-Fraktionschef Losse-Müller fordert deshalb mehr Förderprogramme für Wohnungsbau. Denn vor allem eines fällt trotz großer Hilfsbereitschaft zunehmend schwer.
Weniger Unternehmen als zuletzt wollen einer Umfrage zufolge ihre Preise erhöhen. Die kräftigsten Rückgänge gab es im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe.