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Eine umfassende Analyse von 1,1 Millionen Wohnungen zeigt, dass rund 40 Prozent der Mehrfamilienhäuser bereits technisch für Wärmepumpen geeignet sind. Mit Heizkörpertausch und Gebläseheizkörpern steigt die Eignung auf bis zu 90 Prozent.
Die Stimmung im baden-württembergischen Handwerk ist angespannt. Nur 43 Prozent der Betriebe sehen ihre Geschäftslage als gut, während Aufträge und Investitionen weiter sinken.
Der deutsche Baukonzern Hochtief hat einen umfangreichen langfristigen Vertrag im Wert von bis zu 1,5 Milliarden Pfund für den Betrieb und die Instandhaltung der britischen Atomanlage Sellafield erhalten. Der Vertrag umfasst bis zu 15 Jahre mit Option zur Verlängerung.
Der Geschäftsklimaindex in Ostdeutschland stieg im September auf 91,1 Punkte. Unternehmen beurteilen ihre Lage besser und sehen zukünftige Chancen mit mehr Optimismus.
Die Zahl der Diebstähle auf Baustellen in Mecklenburg-Vorpommern sinkt. Im Jahr 2025 wurden nur noch 186 Fälle registriert – ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr.
Hessen will den Straßenbau schneller voranbringen durch vereinfachte Verfahren. Planfeststellungen sollen auf Notfälle beschränkt werden und digitale Einreichung ermöglicht werden.
Hamburg muss nun 13 Millionen Euro mehr für den Neubau der Sternbrücke ausgeben. Die Kostensteigerung wurde akzeptiert, um die Baumaßnahme fortzuführen – trotz Kritik aus der Bürgerschaft.
Der Arbeitsmarkt in Deutschland zeigt eine Stabilisierung, wie das ifo Institut mit einem Beschäftigungsbarometer von 95,1 Punkten belegt. Der Dienstleistungssektor wächst positiv, während Industrie und Handel weiterhin Stellen abbauen.
Großbaustellen in Rheinland-Pfalz führen zu massiven Verkehrsverschiebungen. Die Sperrung von Autobahnen und Brücken belastet Alternativer Straßen und verfehlt den Zweck von Autobahnen.
Bundesbauministerin Verena Hubertz will den Wohnungsbau durch kosteneffiziente Maßnahmen stärken. Sie zeigt auf ein Modellprojekt in Hamburg und betont, dass Qualität und Preise nicht unbedingt gegeneinander laufen.
Die Auftragseingänge im Bauhautgewerbe sanken im Juli um 9,2 Prozent. Der Wohnungsbau zeigt keine Besserung, während die Zinsen und Baupreise weiter steigen.