Der BayWa-Konzern verzeichnete im ersten Halbjahr einen Verlust von 290 Millionen Euro, bedingt durch Abschreibungen auf Beteiligungen, hohe Zinsen und schwache Geschäfte.
München (dpa). – Abschreibungen auf Beteiligungen, hohe Zinslasten und schwächelnde Geschäfte haben der Baywa im ersten Halbjahr einen massiven Verlust beschert.
Unter dem Strich steht ein Minus von rund 290 Millionen Euro nach Steuern, wie der Konzern vor Kurzem mitteilte. Früher am Tag hatte die Baywa bereits mitgeteilt, dass sie den Wert von Beteiligungen um 222 Millionen Euro nach unten korrigieren muss. Dies trug zum deutlichen Minus bei. Die Abschreibungen waren laut Baywa das Ergebnis von Wertüberprüfungen des Anlagevermögens.
Die dpa (Deutsche Presse-Agentur) ist eine der größten unabhängigen Nachrichtenagenturen weltweit. Sie liefert tagesaktuelle Texte, Bilder, Videos und Audios an Medien sowie Unternehmen und betreibt weltweite Korrespondentenbüros.
Nokera präsentiert eine innovative Lösung für den Wohnungsbau in Mannheim: ein integriertes Baukastensystem, das Herausforderungen wie Fachkräftemangel und Kosten problemlos begegnet.
Eine Umfrage des ifo-Instituts zeigt: Die Mehrheit der deutschen Unternehmen empfindet die Steuer- und Abgabenlast als zu hoch. Zentrale Belastungen sind Arbeitskosten, Gewerbesteuer und Energieabgaben.
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang