Bergisch Gladbach (ABZ). – Die elf Beteiligungen der Indus-Gruppe aus der Bauindustrie konnten ihren Umsatz im ersten Quartal 2021 erneut leicht steigern, informierte das Unternehmen. Der Gesamtumsatz im Segment Bau/Infrastruktur lag mit 96 Millionen Euro 2,7 Prozent über dem des Vorjahres (Q1 2020: 93,5 Millionen Euro). Das operative Ergebnis hat mit 14,8 Millionen Euro nicht ganz den sehr guten Vorjahreswert (Q1 2020: 15,5 Millionen Euro) erreicht, liegt aber weiter auf einem hohen Ertragsniveau. Die ungünstige Witterung im Januar und Februar dämpfte demnach bei einzelnen Beteiligungen die Aktivitäten. Die dritte Welle der Corona-Pandemie und die daraus resultierende Verzögerung der Konjunkturerholung zeigten, dass die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter unsicher bleiben, so Indus. Hinzu kämen eine sich abzeichnende Materialknappheit und steigende Rohstoffpreise. "Derzeit sehen wir vereinzelt Probleme bei der Verfügbarkeit von Materialien. Bisher konnten unsere Beteiligungen im Bereich Bau und Infrastruktur das aber gut managen", sagt Indus-Vorstandsvorsitzender Dr. Johannes Schmidt. Für 2021 erwarte man weiter hohe Ertragsstärke.
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