Berlin (ABZ). – Textilien für die Fassadengestaltung oder Infrarotkameras zur Ursachenermittlung von Feuchteschäden an Gebäuden – Vertreter vieler Unternehmen und Forschungseinrichtungen rüsten sich derzeit zum Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin. Bei der Hightech-Show, die sich am 7. Juni 2018 zum 25. Mal jährt, werden 300 kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungsinstitute aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. BMWi-Angaben zufolge präsentieren diese über 200 Weltneuheiten aus ihren Entwicklungslabors, Forschungsabteilungen und Tüftler-Ateliers. Mit zahlreichen Exponaten sei die Baubranche gut vertreten. Mehrheitlich verdankten die erfolgreichen Hightech-Innovationen ihre Existenz einer Projektförderung durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi.
Das Bundesprogramm könne auf eine zehnjährige Erfolgsbilanz zurückblicken: Für über 800 Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Baubereich wurden den Unternehmen seit 2008 insgesamt mehr als 100 Mio. Euro Fördergelder bewilligt und allein 2017 mit über 12 Mio. Euro gut 80 neue Projekte initiiert. Bundesweit erweise sich das ZIM als aktueller Impulsgeber und erreiche viele kleine sowie junge Unternehmen. Von den Mitteln profitierten Projekte aus allen Technologiegebieten – adressiert würden oft Zukunftsfelder wie Leichtbau, Green Economy, Industrie 4.0 und weitere Digitalisierungstechnologien. Der Innovationstag sei auch eine Bühne für das verbreiterte Portfolio ineinandergreifender innovationspolitischer Unterstützungsmaßnahmen. Die Veranstaltung findet auf dem Gelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow statt, die vom BMWi mit der Projektträgerschaft für ZIM-Kooperationsprojekte beauftragt ist. Weitere Informationen: www.zim-bmwi.de.
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Die Palfinger AG verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzanstieg von 3,9 Prozent auf 1,617 Milliarden Euro. Das Unternehmen erweitert sein Effizienzprogramm um 50 Millionen Euro.
Heidelberg Materials hat das CO₂-Abscheidungsprojekt GeZero in Geseke vorerst eingestellt. Die Entscheidung basiert auf mangelnden wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen plant eine langfristige Wiederholung unter verbesserten Voraussetzungen.
Markus Dodt übernimmt die strategische Führung der Sievert Logistik SE ab Juni 2026. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Logistik bricht er den Transformationsprozess mit klaren Zielen und vertrauensvollen Kundenpartnern auf.
Christian Schenk übernimmt ab September 2026 die Vertriebsleitung bei Tona Tonwerke. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schornstein- und Baustoffbereich bringt er tiefgreifende Kenntnisse in Abgas- und Werkstofftechnik mit.
Die Hoch-Gruppe übernimmt Hähnel Bautechnologie und Hähnel Logistik in Reinsberg. Mit der Integration wächst die Kapazität für Baumaschinen mit Bedienpersonal sowie spezialisierte Transporte.
Eine innovative Schleiftechnik für Kopfsteinpflaster verbessert Radverkehrssicherheit und behält historische Strukturen bei. Das Verfahren wird von Wissenschaft, Kommunen und Technologiepartnern gemeinsam entwickelt und erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis.
Deutschland und Japan unterzeichnen eine Absichtserklärung zur Stärkung der Rohstoffversorgung. Ziel ist die Sicherstellung verlässlicher und diversifizierter Lieferketten für beide Industrien. Gemeinsame Projekte in Drittstaaten werden gefördert.
Der Arbeitsbühnenhersteller Haulotte verzeichnete im ersten Neunmonatszeitraum einen Umsatzanstieg von vier Prozent auf 398 Millionen Euro. Während Europa wächst, bleibt Asien-Pazifik unter dem Vorjahresniveau und Lateinamerika sinkt deutlich.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktbeschreibung
Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.