Berlin (ABZ). – Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), hat vor Kurzem eine Verwaltungsvereinbarung für die Jahre 2023 und 2024 unterzeichnet.
Nach dieser stellt der Bund wieder 790 Millionen Euro für das Jahr 2023 zur Verfügung. Mit der Städtebauförderung ist in den vergangenen Jahrzehnten viel für die Weiterentwicklung der Städte und Gemeinden erreicht worden, so das BMWSB. Zwischen Rostock und Konstanz, zwischen Aachen und Schwedt konnten Fabriken und Industriedenkmäler umgebaut, Parks und Plätze angelegt und der soziale Zusammenhalt in den Wohnquartieren gestärkt werden. Besonders auch Städte in ehemaligen Industriegebieten, die schwere und tiefgreifende Umbrüche bewältigen mussten, konnten sich zu attraktiven und lebenswerten Zentren weiterentwickeln, so das Ministerum. "Wir haben mit der Städtebauförderung in den vergangenen 50 Jahren viel erreicht", betonte die Ministerin.