Berlin (ABZ). – Wie smart und digital ist die Bauwirtschaft schon? Und wie sieht die Gebäudehülle der Zukunft aus? Diese und andere Fragen zur Industrialisierung und Digitalisierung des Planen und Bauens im Fassadenbereich werden am 21. November auf dem 18. Deutschen Fassadentag in Berlin diskutiert. Das Vortragsprogramm steht in diesem Jahr unter der Überschrift "Multifunktional und intelligent: VHF – Die Fassade mit Mehrwert". Es beginnt um 15.00 Uhr auf dem GLS Campus in Berlin–Prenzlauer Berg und wird moderiert von Dr. Thomas Welter, Geschäftsführer des Bundes Deutscher Architekten BDA. In den Vorträgen werden Aspekte zukünftigen Handelns aus den Blickwinkeln Lehre, Forschung und Planungspraxis, konkrete Systementwicklungen und Praxisbeispiele thematisiert. Auch um klimagerechtes Planen und Bauen wird es gehen. Diese Veranstaltung wird alle zwei Jahre vom FVHF initiiert, dem Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassadene. V. An zukunftsorientierten Projekten lasse sich bereits heute ablesen, in welche Richtung die Fassadenplanung geht, so der Verband. Die Stichworte Energieerzeugung und Energiespeicherung, Energieeffizienz- und Nachhaltigkeitsanforderungen oder die Digitalisierung der Bau-, Planungs- und Montageprozesse würden die laufende Transformation und Industrialisierung des Planen und Bauens auch im Fassadenbereich beschreiben.
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