Stuttgart (dpa). – Der Auto- und Lastwagenbauer Daimler will seinen ersten Elektro-Lkw ab 2021 in Serie fertigen. Die Erprobung des sogenannten eActros beim Kunden beginne in den kommenden Wochen, kündigte der Konzern kürzlich in Stuttgart an. Zehn verschiede-ne Firmen aus Deutschland und der Schweiz sollen jeweils ein Fahrzeug auf Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit testen. Der 18 oder 25 t schwere Laster – es gibt zwei Varianten – soll eine Reichweite von bis zu 200 km haben. Er ist für den lokalen Verteilerverkehr gedacht, also zum Beispiel für die Belieferung von Supermärkten. Vor der Serienreife seien noch viele technische, vor allem aber betriebswirtschaftliche Fragen zu klären, betonte Daimler. Dazu gehörten auch die Kosten der Batterien oder die notwendige Infrastruktur bei den Kunden.
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Hitachi Energy und Volvo CE starten eine strategische Zusammenarbeit, um emissionsfreie Baustellen zu realisieren. Die Kooperation fokussiert sich auf elektrische Maschinen, Stromversorgung und Systemintegration für den Bausektor.
Hamburg/Leinfelden-Echterdingen (ABZ). – Daimler Truck, MB Energy und Kawasaki Heavy Industries haben eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung zum Aufbau einer Lieferkette für verflüssigten Wasserstoff nach Europa über den Hamburger Hafen unterzeichnet.
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang