Wien/Österreich (ABZ). – Der Schweizer Fenstermarkt war 2021 mit einer ungewöhnlich hohen Teuerung konfrontiert. Die Nachfrage stabilisierte sich auf Vorjahresniveau, so aktuelle Daten der Onlineplattform Brancheradar.com. Zwischen 2018 und 2020 entwickelten sich die Preise am Schweizer Fenstermarkt demnach mehr oder weniger nur seitwärts. Umso kräftiger fiel die Teuerung im vergangenen Jahr aus. Laut der aktuellen Erhebung in der Schweiz erhöhte sich der Durchschnittspreis im Jahr 2021 um nahezu 11 Prozent gegenüber Vorjahr. Der Preisauftrieb erfasste alle Rahmenmaterialien und war zu einem guten Teil auf steigende Herstellkosten zurückzuführen, so die Plattform. Infolge dessen sei speziell bei Kunststofffenstern der durchschnittliche Verkaufspreis rasant gestiegen, im letzten Jahr um exakt 14 Prozent gegenüber Vorjahr.
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