Heidelberg (dpa). – Hohe Energiekosten bremsen den Baustoffkonzern HeidelbergCement aus. Das Unternehmen musste seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr senken. Das vergleichbare Ergebnis des laufenden Geschäftsbetriebs vor Abschreibungen werde 2018 im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich sinken, teilte der Konzern in Heidelberg mit. Bislang war HeidelbergCement von einem Anstieg im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen. Die Aktie brach im frühen Handel um 8,5 % ein. Der Baustoffkonzern habe die höheren Energiekosten im Jahresverlauf nur teilweise durch Preiserhöhungen abfedern können, erläuterte HeidelbergCement. Zusätzlich belasteten widrige Wetterverhältnisse in den USA die Geschäfte. Die Prognosen zu Umsatz und Absatz bekräftigte HeidelbergCement. Beim Umsatz war das Management zuletzt von einem moderaten Wachstum ausgegangen. Beide Kennziffern hätten sich in den ersten neun Monaten wie erwartet entwickelt. Auch die Prognose zum Jahresüberschuss bekräftigte HeidelbergCement – dieser soll deutlich steigen.
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Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
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