Frankfurt am Main (ABZ). – "Bauwerke instand setzen – heute und morgen" lautet das Motto der 35. Informationsveranstaltung der Landesgütegemeinschaft Erhaltung von Bauwerken Hessen – Thüringen e.
V. (LGGHuT). Am 12. November 2025 erwartet die Teilnehmer im Hotel Dolce in Bad Nauheim ein kompakter Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Betoninstandsetzung. Das Fachsymposium soll laut LGGHuT den interdisziplinären Austausch aller an Planung, Ausführung und Überwachung Beteiligten fördern. Aktuelle Praxis- und Forschungsergebnisse werden vorgestellt.
Die Veranstaltung beginnt mit den Ausführungen von Dr. Lars Wolf vom Ingenieurbüro Raupach Bruns Wolff, der zum Thema "Deutschland und Europa auf dem Weg zu neuen Regelwerken in der Betoninstandsetzung" vorträgt. Conrad Pelka von der DB IntraGO AG referiert über "Ultrahochfeste Faserverbundbaustoffe (UHFB) – Grundlagen, Möglichkeiten und Perspektiven".
Wie die Wasseraufbereitung bei Abtrag von kontaminierter Bausubstanz gelingt, wird im Praxisbeitrag von Thomas Wachter, BWS Rhein-Neckar GmbH am Beispiel der Salierbrücke in Speyer erklärt. Einen Überblick über "Möglichkeiten der digitalen Bestandsaufnahme für die Betoninstandsetzung" gibt Jonas Enste von der CONSCAN.TECH | IFSB GmbH. Die provokante Frage "Doppelt hält besser? Bezuschlagung bei Nachträgen" stellt Nicole Glaser von der Blauertz Rechtsanwälte PartG mbB im abschließenden Rechtsvortrag.
Eine begleitende Fachausstellung rundet das Symposium ab. Auf das Anmeldeformular kann zugegriffen werden unter https://www.lgghut.de/Vorankuendigungen.html. Hier finden sich auch alle Details zum Veranstaltungsprogramm, so die LGGHuT.