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Vierspurige Straßenverbindung in zwei Tunnelröhren

Für mehrere Bauabschnitte der Fehmarnsundquerung hat der Baukonzern Strabag von der DB InfraGO AG den Auftrag erhalten.

Von ABZ
Fehmarnsundquerung
Für mehrere Bauabschnitte der Fehmarnsundquerung hat der Baukonzern Strabag von der DB InfraGO AG den Auftrag erhalten. | Abb.: Strabag

Für mehrere Bauabschnitte der Fehmarnsundquerung hat der Baukonzern Strabag von der DB InfraGO AG den Auftrag erhalten.

Der rund 2,2 km lange Tunnel soll die Insel Fehmarn mit dem deutschen Festland unterirdisch verbinden und die bestehende Fehmarnsundbrücke ersetzen. Das Bauwerk wird eine vierspurige Straßenverbindung in zwei Tunnelröhren sowie eine zweigleisige Schienenverbindung in zwei separaten Röhren umfassen.

Nach Angaben des Unternehmens ist das Projekt Teil der grenzüberschreitenden Festen Fehmarnbeltquerung, die einen zentralen Lückenschluss im Skandinavien-Mittelmeer-Korridor darstellt. Der Skandinavien-Mittelmeer-Korridor gilt als längster Kernnetzkorridor des europäischen Verkehrsnetzes.

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