Nachhaltigkeit als Verantwortung und Chance: Bereits jetzt sind nachhaltige Lösungen und Technologien in allen Unternehmensprozessen der Wirtgen Group fest verankert. Die Gruppe wird bis 2026 die Verfügbarkeit hybrid- beziehungsweise komplett elektrisch angetriebener Maschinen weiter steigern und Maschinen und Anlagen anbieten, die mit fossilfreien oder klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden können. | Foto: Wirtgen Group
Windhagen (ABZ). – Bereits jetzt sind nachhaltige Lösungen und Technologien in allen Unternehmensprozessen der Wirtgen Group fest verankert. International suchen Maschinenhersteller und Baufirmen nach Wegen zum klimaneutralen Bauen.
Es geht darum, die Emissionen von CO2 und anderen klimaschädlichen Gasen kontinuierlich bis auf null zu reduzieren. Dabei sollte jedoch nicht die einzelne Maschine im Fokus stehen, sondern der gesamte Prozess beziehungsweise das Endprodukt Straße. Letztlich sind die Emissionen pro gebautem oder saniertem Straßenkilometer ausschlaggebend – das "CO2e per work done".
Die Wirtgen Group hat sich auch konkrete Ziele gesetzt. So wird sie bis 2026 die Verfügbarkeit hybrid- beziehungsweise komplett elektrisch angetriebener Maschinen weiter steigern und Maschinen und Anlagen anbieten, die mit fossilfreien oder klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden können. Auch die Digitalisierung wird einen erheblichen Beitrag zur Prozessoptimierung und damit zur Reduzierung der Emissionen leisten. Die Wirtgen Group möchte so bis 2023 die Emissionen in Scope 1 und 2 um mehr als 50 Prozent senken und in Scope 3 um mindestens 30 Prozent reduzieren.
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Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,