Nordhausen (dpa). – Neue Umwelt- und Recyclingtechnik soll künftig in Nordhausen entwickelt werden. An der dortigen Hochschule werde ein Innovationszentrum für Wertstoffe entstehen, teilte Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) vor Kurzem mit. Dafür stelle die Landeskasse 6,5 Mio. Euro bereit. Das Geld sei vor allem für die Anschaffung von Forschungsgeräten sowie für Personalkosten bestimmt. Laut Tiefensee soll die Hochschule mit der Bauhaus-Universität sowie dem Institut für Angewandte Bauforschung in Weimar kooperieren. Das Innovationszentrum wird sich mit Technologien und Verfahren für die Abfall- und Abwasserbehandlung sowie der Aufbereitung von Roh- und Reststoffen befassen. In Nordhausen soll eine komplette Recyclinganlage u. a. für Gips aufgebaut werden, der in der Region auch industriell abgebaut wird. Recycling und Wertstoffgewinnung seien für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland von wachsender Bedeutung, betonte Tiefensee. Derzeit würden erst 15 % des Rohstoffbedarfs der Industrie durch Sekundärrohstoffe gedeckt.
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Weimar (dpa). – In Weimar entsteht ein neues Forschungszentrum für klimaneutrales Bauen. Bei der Grundsteinlegung für das geplante Gebäude betonte Elisabeth Kaiser, Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, die Bedeutung
Wolff & Müller erhält den Auftrag für den iQ space in Berlin-Mitte. Das Zentrum für biomedizinische Forschung beeindruckt mit komplexen Herausforderungen und innovativen Lösungen.
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang