Berlin (dpa). – Bundesbauministerin Klara Geywitz will der Wohnungsnot in Städten mit einer Steigerung der Attraktivität des Landlebens begegnen.
"In Deutschland gibt es schätzungsweise 1,7 Millionen leer stehende Wohnungen. Der überwiegende Teil dieser Wohnungen befindet sich in ländlichen Regionen", sagte die SPD-Politikerin nun gegenüber Medien. "Wir wollen das Leben auf dem Land attraktiver machen." Gelinge das, würden sich mehr Menschen für ein Leben auf dem Land entscheiden und den Wohnungsmarkt in den Städten entlasten. Geywitz teilte mit, sie habe kürzlich eine Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung unterzeichnet. "Allein im Jahr 2023 stellen wir erneut 790 Millionen Euro bereit, um damit Projekte zum Erhalt von Innenstädten und Ortskernen zu finanzieren und die Städte und Gemeinden lebenswerter zu gestalten." Notwendig sei außerdem mehr Digitalisierung und eine noch stärkere Verbreitung von Homeoffice. "Insbesondere für Familien mit Kindern bietet der ländliche Raum eine hohe Lebensqualität", betonte die Ministerin.
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Die Wohnungsnot bleibt ungelöst: Obwohl bundesweit mehr Wohnungen genehmigt werden, bleiben Hessen und Thüringen hinter den Zahlen. Der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen fordert verbesserte Rahmenbedingungen für Neubau und Sanierung des Bestands.
Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland hat im August um 6,8 Prozent zugelegt. Der Aufwärtstrend bleibt stark, besonders bei Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern – ein positives Signal für den Wohnungsbau.
Die Bundesbauministerin hat den Start einer bundesweit tätigen Wohnungsbaugesellschaft im Jahr 2027 angekündigt. Das Konzept wird im Herbst vorgestellt und soll ein schlankes, marktorientiertes Modell mit AAA-Rating verfolgen.
Eine neue Taskforce in Baden-Württemberg will den Ausbau des Stromnetzes beschleunigen und Planungsverfahren auf fünf Jahre zu verkürzen. Die Region ist besonders betroffen, da bestehende Netze an Belastungsgrenzen stoßen.
Der Brennerbasistunnel zwischen Österreich und Italien soll um über eine Milliarde Euro mehr kosten und bis 2034 in Betrieb gehen. Zusätzliche Bauarbeiten und technische Anforderungen führen zu höheren Kosten und Verzögerungen.
Zwei Drittel der deutschen Betriebe haben im zweiten Halbjahr 2025 den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verzichtet. Hürden wie fehlende Fachkräfte, Daten und IT-Systeme machen die Umsetzung schwer.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktbeschreibung
Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.