Zum Inhalt springen

Gute Ergänzung in der Holzbauweise

Gipsfaserplatten von fermacell ergänzen den Holzbau ökologisch und technisch optimal, regulieren das Raumklima und sind 100% recycelbar. James Hardie fördert nachhaltiges Bauen.

Von ABZ
Gipsfaserplatten
Die Eigenschaften von fermacell Gipsfaserplatten wurden bereits mehrfach von unabhängigen Instituten zertifiziert und jetzt mit der Umwelt-Produktdeklaration durch das Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) erneut bestätigt. | Foto: James Hardie Europe

Düsseldorf (ABZ). – Im Holzbau hat sich die Kombination mit fermacell Gipsfaserplatten längst bewährt. Beide Baustoffe ergänzen sich, wenn es um ökologisches Bauen geht, sind aber auch die perfekten Partner, wenn besonders hohe Anforderungen gestellt werden, heißt es seitens der James Hardie Europe GmbH.

Der Holzbau liegt voll im Trend. Mit zunehmendem ökologischen Bewusstsein wird Holz in jüngster Zeit als wertvoller, ressourcenschonender, nachhaltiger Baustoff wiederentdeckt.

Seit mehr als 50 Jahren haben sich dabei fermacell Gipsfaserplatten als Partner für den Holzbauer bewährt. Denn die universell als Bau-, Feuerschutz-, Schallschutz- und Feuchtraum-Platte einsetzbaren fermacell Gipsfaserplatten sind nicht nur wegen ihrer technischen und bauphysikalischen Eigenschaften sondern auch in ökologsicher Hinsicht eine gute Ergänzung in der Holzbauweise.

Sie werden seit jeher ausschließlich auf Basis von natürlichen Materialien (recycelte Papierfasern, Gips und Wasser) ohne Leimzusätze hergestellt. In Verbindung mit der Holzbauweise erfüllen sie so über die gesamte Konstruktion hinweg die Anforderung an nachhaltiges und gesundes Bauen.

Die Eigenschaften von fermacell Gipsfaserplatten wurden bereits mehrfach von unabhängigen Instituten zertifiziert und jetzt mit der Umwelt-Produktdeklaration durch das Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) erneut bestätigt. Demnach sind fermacell Gipsfaserplatten frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen und sparen in der Produktion sogar CO2 ein.

Die EPD Verifizierung bedeutet aber auch, dass fermacell Gipsfaserplatten in allen Gebäuden eingebaut werden können, die gemäß der Gebäudezertifizierungssysteme von DGNB, BNB, BREEAM und LEED bewertet werden sollen. Dies alles gilt im Übrigen auch für fermacell Estrichelemente.

Das Herstellungsverfahren sorgt laut Hersteller dafür, dass fermacell Gipsfaserplatten zu 100 % recycelt werden können. Bei der Wiederverwendung bleibt die hohe Qualität des Rohmaterials vollständig erhalten. Die im Rahmen des Recyclingprozesses hergestellten fermacell Gipsfaserplatten und fermacell Estrichelemente sind dann erneut von höchster Qualität. Dabei kann der Gips immer wieder recycelt werden. So schützen fermacell Gipsfaserprodukte die Ressourcen und tragen dazu bei, die Eingriffe in Natur und Landschaft zu verringern während gleichzeitig wertvolle natürliche Ressourcen geschont werden. Auch seinen Kunden erleichtert James Hardie das zukunftsfähige Bauen mit der Einführung des fermacell Rückgabesystems für die Sammlung von sortenreinen Gipsfaserabschnitten auf der Baustelle.

Selbst wenn es um ein gesundes Wohnklima geht, spielen fermacell Gipsfaserplatten in der oberen Liga. Sie regulieren das Raumklima und die Luftfeuchtigkeit und reduzieren so das Risiko von Schimmelbildung.

Dabei entsprechen sie der Wasserdampf-Adsorptionsklasse WS II. Das bedeutet: Sie sind hinsichtlich ihrer feuchteausgleichenden Fähigkeiten direkt mit Lehmputzen vergleichbar und regulieren wie diese das Klima in Innenräumen und die Luftfeuchtigkeit. Hinzu kommt ein ausgewogenes Verhältnis von Wärmedämmung und Wärmespeicherung. Das sorgt ganzjährig für optimale klimatische Bedingungen in Wohnräumen.

Umweltbewusstes und gesundes Bauen aber ist mehr, als nur nachhaltige Produkte zu verwenden. Vielmehr erfordert es eine kontinuierliche und auf die Zukunft hin ausgerichtete Auseinandersetzung mit dem gesamten Bauprozess. Als einer der weltweit führenden Baustoffhersteller stellt sich James Hardie dieser Verantwortung in zahlreichen Zukunftsprojekten.

Dazu gehört die Entwicklung innovativer Rezepturen mit neuen Papierqualitäten ebenso wie die 100-prozentige Nutzung von Alt- beziehungsweise Recyclingwasser in der Produktion, das in einem geschlossenen Kreislauf immer wieder verwendet wird. Dazu gehört aber auch ein bewusster Umgang mit dem wertvollen und knappen Rohstoff Energie. Schon jetzt arbeitet die Produktion mit einem effizienten System der Wärmerückgewinnung. Um eine noch bessere Energieeffizienz zu erreichen und um die Emissionen weiter zu verringern, wird in entsprechend geeigneten Werken eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung von Windenergie durchgeführt.

ABZ

ABZ

Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.

Alle Artikel

Weitere in Nachhaltige Gebäudetechnik

Alle anzeigen

Weitere von ABZ

Alle anzeigen