Hamburg (ABZ). – Die deutsche Hafenwirtschaft hat ihre Forderung nach Geld vom Bund erhöht. Jährlich müssten 500 Millionen Euro zur Grundfinanzierung der Seehäfen an die Länder fließen, sagte die Präsidentin des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), Angela Titzrath, in Hamburg.
Der ZDS und die deutschen Küstenländer fordern seit einiger Zeit mehr Geld vom Bund für die Seehäfen, in 2023 wurden etwa 400 Millionen Euro im Jahr für die Länder als Notwendig erachtet. Der Bund zahlt gegenwärtig jährlich rund 38,3 Millionen Euro für Investitionen in Seehäfen.