Heidelberg (dpa). – Der Baukonzern HeidelbergCement setzt im Zuge der Corona-Pandemie den Wert seiner Besitztümer um 3,4 Milliarden Euro herab. Das betreffe überwiegend Vermögenswerte in Westeuropa, teilte das Dax-Unternehmen kürzlich mit. Das Unternehmen habe wegen der Corona-Krise die Geschäftsaussichten aller lokalen Einheiten überprüft und dabei die Werthaltigkeit des Portfolios neu eingeschätzt. Weil die erwarteten Gewinne zurückgehen, sinkt auch der Wert der Anlagen, geht aus der Mitteilung als wichtigster Grund für die Abschreibungen hervor. In Großbritannien bekommt das Unternehmen außerdem Gegenwind durch den Brexit. Und schließlich hat HeidelbergCement die Marktrisikoprämie erhöht – durch diesen bilanziellen Effekt sinkt der Wert der Vermögensgegenstände weiter. Zu zwei Dritteln betreffen die Abschreibungen das Portfolio, das HeidelbergCement 2007 durch den Kauf des britischen Baustoffherstellers Hanson bekommen hat. Ein Fünftel kommt durch den Zukauf von Italcementi im Jahr 2016 zustande. HeidelbergCement hatte im März wegen der Krise den Jahresausblick gestrichen.
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Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,
Güglingen-Eibensbach (ABZ) | Temporäre Überbrückungen kommen nach Angaben von Layher bei unterschiedlichen Baustellenanwendungen zum Einsatz. Dazu zählen Überbrückungen im Gerüst- und Baugrubenbereich, temporäre Fußgängerbrücken sowie die Abfangung großer Lasten.
Mit
Wiesbaden (dpa) | Mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge macht die deutsche Wirtschaft Hoffnung auf ein Ende der Konjunkturflaute. Trotz Rückschlägen infolge des Iran-Kriegs legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum
Frankfurt am Main (dpa) | Starke Exporte im Juni haben dem kriselnden deutschen Maschinenbau Rückenwind gegeben und Einbußen im ersten Halbjahr begrenzt. Von Januar bis Juni wurden Maschinen und Anlagen im
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
«Eine Investition dieser Größenordnung direkt vor
Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang