Heidelberg (dpa). – Der Baustoffkonzern HeidelbergCement hat im vergangenen Jahr dank einer starken Nachfrage in Europa und Nordamerika deutlich zulegen können. Im laufenden Geschäft verdiente das Dax-Unternehmen 2,188 Mrd. Euro – damit stieg der Betriebsgewinn um 13,5 % gegenüber dem Vorjahreswert. Der Umsatz wuchs in einem ähnlichen Maß (13,8 %) auf zuletzt 17,266 Mrd. Euro. Dies teilte HeidelbergCement mit. "Wir haben das Jahr 2017 trotz eines sehr herausfordernden Marktumfelds erfolgreich abgeschlossen und unser operatives Ergebnisziel erreicht", berichtete Vorstandschef Bernd Scheifele. Dabei profitierte das Unternehmen von Preiserhöhungen, Einspareffekten aus der Integration des übernommenen italienischen Rivalen Italcementi und dem Verkauf eines Steinbruchs in den USA. Dagegen bremsten ungünstige Wechselkurse und höhere Energiekosten. Zum Jahresende gelang den Heidelbergern ein Schlussspurt: Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 16,5 % auf 892 Mio. Euro. Damit schnitt HeidelbergCement etwas besser ab, als Experten erwartet hatten.
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Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,
Güglingen-Eibensbach (ABZ) | Temporäre Überbrückungen kommen nach Angaben von Layher bei unterschiedlichen Baustellenanwendungen zum Einsatz. Dazu zählen Überbrückungen im Gerüst- und Baugrubenbereich, temporäre Fußgängerbrücken sowie die Abfangung großer Lasten.
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Frankfurt am Main (dpa) | Starke Exporte im Juni haben dem kriselnden deutschen Maschinenbau Rückenwind gegeben und Einbußen im ersten Halbjahr begrenzt. Von Januar bis Juni wurden Maschinen und Anlagen im
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
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Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
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