Essen (dpa). – Der Baukonzern Hochtief will wie geplant eine höhere Dividende für das Jahr 2019 an seine Aktionäre ausschütten. Die Dividende soll im Jahresvergleich um 16 Prozent auf 5,80 Euro je Aktie steigen, teilte Hochtief mit. 2019 war das Bauunternehmen wegen einer milliardenschweren Abschreibung bei der australischen Tochter Cimic in die roten Zahlen gerutscht. Der Nettoverlust hatte 206 Millionen Euro betragen, nach einem Gewinn von 543 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Bereinigt um die Abschreibung bei Cimic machte Hochtief 2019 einen Gewinn von 627 Millionen Euro. Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie rechnet Konzernchef Marcelino Fernández Verdes damit, dass weiter in den Märkten investiert wird, in denen Hochtief unterwegs ist. Hochtief habe in Nordamerika, in der Region Asien-Pazifik und in Europa Zielobjekte im Wert von rund 600 Milliarden Euro identifiziert, sagte er. Sobald das Unternehmen die Folgen der Corona-Krise in seinen Märkten besser abschätzen könne, werde es die Gewinnprognose für 2020 gegebenenfalls aktualisieren.
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Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,
Güglingen-Eibensbach (ABZ) | Temporäre Überbrückungen kommen nach Angaben von Layher bei unterschiedlichen Baustellenanwendungen zum Einsatz. Dazu zählen Überbrückungen im Gerüst- und Baugrubenbereich, temporäre Fußgängerbrücken sowie die Abfangung großer Lasten.
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Wiesbaden (dpa) | Mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge macht die deutsche Wirtschaft Hoffnung auf ein Ende der Konjunkturflaute. Trotz Rückschlägen infolge des Iran-Kriegs legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum
Frankfurt am Main (dpa) | Starke Exporte im Juni haben dem kriselnden deutschen Maschinenbau Rückenwind gegeben und Einbußen im ersten Halbjahr begrenzt. Von Januar bis Juni wurden Maschinen und Anlagen im
Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
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Berlin (dpa) | Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten
Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang