Berlin (ABZ). – Auf dem Grundstück Borussiastraße 67, im Berliner Ortsteil Alt-Tempelhof, hat Kondor Wessels vor wenigen Tagen zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 63 Eigentumswohnungen an die Bewohner übergeben. Die zwei sieben- bzw. fünfgeschossigen Wohnhäuser wurden auf einem 2899 m² großen Grundstück in einem gepflegten Kiez mit altem Baumbestand errichtet. Zu der Anlage gehören außerdem 33 Pkw-Stellplätze in einer Tiefgarage. Im September 2016 wurde mit der Errichtung von insgesamt 63 Eigentumswohnungen und 33 Tiefgaragenstellplätzen begonnen. Die Architekturplanung stammt aus dem Büro A53 Architekten. Nach insgesamt nur 21 Monaten Bauzeit konnten alle Wohnungen – fast ein halbes Jahr früher als geplant – an die Käufer übergeben werden. Mit Rohbaufertigstellung waren bereits 85 % der Wohnungen verkauft und bereits im Februar 2018 waren alle Wohneinheiten verkauft. Die durchschnittlichen Verkaufspreise lagen bei ca. 4500 Euro/m² Wohnfläche sowie 29 000 Euro pro Stellplatz.
Die 63 Wohneinheiten verfügen über zwei bis fünf Zimmer mit Durchschnittsgrößen von 53 m² bis 101 m². Bewohner im Erdgeschoss können sich über große Privatgärten freuen, die Käufer der Dachgeschosseinheiten genießen auf ihren Dachterrassen die Aussicht – teilweise bis hin zum Fernsehturm. Vincent L. M. Mulder, Geschäftsführer der Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH, sagte: "Unsere Käufer begeistert vor allem die unmittelbare Kiezlage sowie die Nähe zum Tempelhofer Feld und den Szenelagen von Kreuzberg. Mit Fertigstellung des Bauvorhabens haben wir den Bewohnern als Souvenir eine Freihandzeichnung vom Projekt überreicht. Wir bedanken uns ganz herzlich beim gesamten Projektteam und allen beteiligten Firmen und Planungsbüros, die zu diesem erfolgreichen Projekt beigetragen haben."
Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.
Heidelberg Materials hat das CO₂-Abscheidungsprojekt GeZero in Geseke vorerst eingestellt. Die Entscheidung basiert auf mangelnden wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen plant eine langfristige Wiederholung unter verbesserten Voraussetzungen.
Markus Dodt übernimmt die strategische Führung der Sievert Logistik SE ab Juni 2026. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Logistik bricht er den Transformationsprozess mit klaren Zielen und vertrauensvollen Kundenpartnern auf.
Christian Schenk übernimmt ab September 2026 die Vertriebsleitung bei Tona Tonwerke. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schornstein- und Baustoffbereich bringt er tiefgreifende Kenntnisse in Abgas- und Werkstofftechnik mit.
Der Motorenbauer Deutz will bis Ende 2028 bis zu 300 Stellen am Kölner Stammwerk abbauen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Geschäft mit kleinen Motoren für Traktoren und Hubwagen, wo der Wettbewerb stark ist.
Simone Moro arbeitet mit Case Construction Equipment an forstwirtschaftlichen und baulichen Projekten in den Alpen. Der Kompakt-Radlader 21F und der Minibagger CX19D unterstützen Waldpflege und Sanierungsarbeiten auf über 2.200 Meter Höhe.
Im französischen Steinbruch von Coussegrey werden BKT-Reifen EARTHMAX SR 41 und SR 47 bei Muldenkippern eingesetzt. Diese Lösungen unterstützen Traktion, Stabilität und reduzieren Kraftstoffverbrauch sowie Stillstandszeiten.
In Pirmasens startet der Neubau einer Stadtbücherei mit rund 1.150 m² Fläche. Das barrierefreie Gebäude bietet Raum für Medien, Bildung und Begegnung mit Open-Library-Konzept.
Die Stationärbetonpumpe BSA 1409 HP D5 von Putzmeister wird erstmals in Frankfurt für die U5-Verlängerung eingesetzt. Sie fördert Beton über mehrere hundert Meter Rohrleitung im unterirdischen Tunnelabschnitt.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktbeschreibung
Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.