Olpe (ABZ). – Kemper ist von der Competentia NRW zum „Familienfreundlichen Unternehmen“ ausgezeichnet worden. Und das bereits zum zweiten Mal – diesmal in Form einer Rezertifizierung, denn das Olper Unternehmen gehört zu den Betrieben der ersten Stunde. Die Vereinbarkeit von Karriere und Kindern war das Thema im Olper Kreishaus. Bereits zum dritten Mal zeichneten die Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein Unternehmen für ihre besondere Familienfreundlichkeit aus. Sechs erhielten die Auszeichnung zum ersten Mal. Acht Unternehmen haben ihre Zertifikate aus 2017 erfolgreich bestätigt. Nicht ohne Stolz nahm Kemper-Geschäftsführer Christian Küster das Zertifikat entgegen. „Unternehmen, die sich für Familienfreundlichkeit ins Zeug legen sind gefragt. Damit sorgen sie dafür, dass Südwestfalen für Fachkräfte attraktiv ist und bleibt“, betonte Küster. Die Betriebe hätten sich den neuen Herausforderungen gestellt. Denn die Gewinnung und Bindung von Fach- und Führungskräften – insbesondere bei der jungen Generation – erfordere ein Umdenken.
„Gerade junge, gut ausgebildete Frauen setzen bei ihrer Karriereplanung auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und entsprechende betriebliche Rahmenbedingungen“, ist sich Kemper-Geschäftsführer Rupprecht Kemper sicher. „Auch Männer möchten zunehmend mehr ihrer Verpflichtung gegenüber der Familie nachkommen und profitieren gleichermaßen von familienfreundlichen Angeboten. Eine Win-Win-Situation für beide gleichermaßen – die Mitarbeiter aber auch den Arbeitgeber.“
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Heidelberg Materials hat das CO₂-Abscheidungsprojekt GeZero in Geseke vorerst eingestellt. Die Entscheidung basiert auf mangelnden wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen plant eine langfristige Wiederholung unter verbesserten Voraussetzungen.
Markus Dodt übernimmt die strategische Führung der Sievert Logistik SE ab Juni 2026. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Logistik bricht er den Transformationsprozess mit klaren Zielen und vertrauensvollen Kundenpartnern auf.
Christian Schenk übernimmt ab September 2026 die Vertriebsleitung bei Tona Tonwerke. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schornstein- und Baustoffbereich bringt er tiefgreifende Kenntnisse in Abgas- und Werkstofftechnik mit.
Der Motorenbauer Deutz will bis Ende 2028 bis zu 300 Stellen am Kölner Stammwerk abbauen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Geschäft mit kleinen Motoren für Traktoren und Hubwagen, wo der Wettbewerb stark ist.
Die Ludwig Rieder GmbH setzt auf hydraulisch leistungsstarke, komplett kompakte Hydrema-Bagger. Der MX17G überzeugt durch seine Bauweise – ideal für städtische Arbeiten im engen Raum.
Maba liefert 19.580 Betonfertigteile für die Modernisierung der Mattersburger Bahn. Die Bauteile werden in Sollenau und Wöllersdorf hergestellt und direkt per Bahn transportiert. Ab Ende 2027 sollen elektrische Züge den Dieselbetrieb ersetzen.
Komatsu bietet mit Smart Quarry Site eine digitale Lösung zur Überwachung von Maschinenflotten und Produktionsabläufen in Steinbrüchen und auf Großbaustellen. Das System soll die Maschinenauslastung verbessern, Stillstandszeiten reduzieren und Materialflüsse transparenter machen.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
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Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.