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Mobile Videoüberwachung für Baustellen im Live-Einsatz

Kooi Security zeigt auf der NordBau mobile Videoüberwachung mit nachhaltiger Stromversorgung. Die UFO-Systeme sichern Baustellen flexibel und kosteneffizient.

Von ABZ
Kooi Security
Die mobile Videoüberwachung soll Diebstähle, Sabotage und hohe Folgekosten durch Wiederbeschaffung und Projektverzögerungen vermeiden helfen. | Foto: Kooi Security

Schortens (ABZ). – Seine mobilen Videoüberwachungslösungen für eine 24/7-Absicherung von Baustellen stellt die Firma Kooi Security auf der diesjährigen NordBau vor. Die Systeme sollen eine wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Sicherheitsdiensten darstellen und werden erstmals um eine umweltfreundliche Stromversorgungseinheit ergänzt, heißt es in einem Statement des Unternehmens.

Auf dem Freigelände Süd am Stand S314 präsentiert Kooi Security seine UFO-Systeme (Unit for Observation), die je nach Ausführung mit schwenk-, neig- und zoombaren Kameras, Bewegungsmeldern und einer autarken Stromversorgung ausgestattet sind. Neu im Programm ist die Green Energy Box, eine autarke Stromversorgungseinheit auf Basis von Solarpaneelen und einer Brennstoffzelle. Mit den mobilen Kamerasystemen lassen sich in Verbindung mit der unternehmenseigenen 24/7-Alarmzentrale kritische Zonen auf der Baustelle absichern. Dazu zählen laut Hersteller Zufahrten, Containerstandorte, Stromleitungen und Flächen, auf denen Baugerät und Material gelagert wird. Die Standorte der Kamerasysteme können jederzeit an den Baufortschritt angepasst werden.

Die mobile Videoüberwachung soll Diebstähle, Sabotage und hohe Folgekosten durch Wiederbeschaffung und Projektverzögerungen vermeiden helfen. Kooi Security bietet die Bewachung unabhängig von der Anzahl der Alarme zu einem festen wöchentlichen Mietpreis an. Als Partner der Messe sichert Kooi Security auch das Messegelände der NordBau ab. Mehrere UFOs sind ab der Aufbauphase an sicherheitskritischen Stellen positioniert, darunter Zugangsbereiche und Lagerflächen. Während der Sicherheitszeiten außerhalb des Messebetriebs werden auffällige Bewegungen auf dem Gelände registriert, durch eine KI vorgefiltert und vom Sicherheitspersonal in der Alarmzentrale bewertet. Die Alarmzentrale kann Unbefugte per Sprachansage und Sirene abschrecken und bei Bedarf den lokalen Sicherheitsdienst herbeirufen.

Die Technik soll den personalintensiven Einsatz von Sicherheitskräften entlasten und die Kosten einer durchgehenden Bewachung reduzieren. Kooi zählt nach eigenen Angaben zu den Pionieren der mobilen Videoüberwachung und hat bereits 2010 die ersten Videotürme mit autarker Stromversorgung entwickelt. Das in den Niederlanden gegründete Unternehmen ist laut Hersteller mit einer Mietflotte von mehr als 8000 Systemen und drei eigenen Alarmzentralen in 25 Ländern aktiv.

Die Lösungen werden für die temporäre Absicherung von Hoch- und Tiefbaustellen, Wind- und Solarparks, Lagerflächen, Leerständen und anderen Objekten eingesetzt.

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