Lärm auf Baustellen stellt zunehmend eine Herausforderung dar - sowohl für Mensch und Natur als auch für Bauabläufe. Konflikte mit Anwohnern, behördliche Auflagen oder gar Bauverzögerungen sind häufige Folgen. Abhilfe schaffen in vielen Fällen nur wirkungsvolle, mobile Lärmschutzmaßnahmen. Genau auf dieses Segment hat sich die Krämer Temporärbau GmbH spezialisiert - mit durchdachten, innovativen Lösungen „Made in Germany".
Hochabsorbierende Lärmschutzsysteme - flexibel und effizient
Mit der gezielten Entwicklung mobiler, temporärer Lärmschutzsysteme - wie den K-Modulen und der K-Wall - hat Krämer ein Produktportfolio geschaffen, das Lärm an der Quelle bekämpft. Die modularen Wandsysteme erreichen Schalldämmwerte von bis zu 37 dB und überzeugen durch ihre platzsparende Bauweise, wodurch sie sich auch auf beengten, innerstädtischen Baustellen effizient einsetzen lassen.
Standardbauhöhen von 2,60 m, 4,00 m und 7,20 m bieten maximale Flexibilität. Die Konstruktionen sind stand- und windsicher (mit statischem Nachweis im gesamten DACH-Raum), benötigen werden keine Erdanker, Abspannungen oder temporäre Fundamente, die Systeme sind zudem wartungsfrei, robust und vandalismussicher.
Mehr als Lärmschutz: Zugangssicherung und Außenvermarktung inklusive
Neben dem Schallschutz bieten die Systeme zusätzliche Funktionen: Zugangssicherung, Schutz vor unbefugtem Betreten sowie integrierbare Tür- und Torsysteme, Zutrittskontrollstellen und weitere Zubehöroptionen gehören zum Gesamtpaket.
Ein weiterer Pluspunkt: Die Lärmschutzflächen können optional durch refinanzierende Außenwerbung genutzt werden - ein Angebot, das Krämer in Kooperation mit langjährigen Partnern aus Vermarktung und Produktion vollständig aus einer Hand bietet.
Alles aus einer Hand - Entwicklung, Produktion und Vermietung
Die Krämer Temporärbau GmbH entwickelt, fertigt und vermietet ihre Lärmschutzsysteme inklusive Montageservice bundesweit und im DACH-Raum. Die modulare Bauweise erlaubt eine schnelle Anpassung an unterschiedliche Baustellensituationen - ob im Infrastrukturbau, bei Großprojekten oder kurzfristigen städtischen Einsätzen.