Bochum (ABZ). – Vor Kurzem wurde an der Bushaltestelle Königsallee/Ecke Waldring in Bochum eine wegweisende Sanierungsmaßnahme durchgeführt. Auf einer Fläche von 22,5 m Länge und 4,2 m Breite kam der Schnellbeton Rapid Set Concrete der Firma Korodur zum Einsatz.
Die Besonderheit bei diesem Projekt lag nach Unternehmensangaben in einer effizienten und umweltschonenden Bauweise in Kombination mit volumetrischer Mischtechnik.
Der Einbau des Schnellbetons stellt sicher, dass nur die tatsächlich benötigte Betonmenge vor Ort gemischt und eingebaut wird. Dadurch entfallen aufwendige und kostspielige Entsorgungsmaßnahmen von Restmengen, die bei herkömmlichen Methoden unvermeidlich sind. Die volumetrische Mischtechnik ermöglicht eine präzise und ressourcenschonende Betonage. Insgesamt wurden 30 m² Schnellbeton eingebaut. Gestartet wurde um 7.15 Uhr und die Betonage konnte bereits um 10 Uhr abgeschlossen werden.
Ein wesentlicher Mehrwert des Korodur Schnellbetons Rapid Set Concrete – wie schon der Name sagt – ist seine schnelle Erhärtung. Bereits nach drei bis vier Stunden erreichte die Fläche eine Druckfestigkeit von 30 N/mm². Die nach den Technischen Lieferbedingungen für Baustoffe und Baustoffgemische für die bauliche Erhaltung von Verkehrsflächenbefestigungen (TL BEB-STB) geforderten Frühfestigkeiten für eine Verkehrsfreigabe wurde bereits nach zwei Stunden erreicht, heißt es seitens des Herstellers.
Die Ausführung der Betoneinbauarbeiten erfolgte durch zwei Spezialfirmen: Nieladur Industrieboden GmbH aus Laer und Mörtel Mich S.à.r.l. aus Grevenmacher, Luxemburg, die die volumetrische Mischtechnik bereitstellte. Die enge Kooperation der beiden Unternehmen gewährleisteten einen reibungslosen Ablauf der Sanierung und eine qualitativ hochwertige Ausführung.
Alle Beteiligten zeigten sich äußerst zufrieden mit dem professionellen Ergebnis. Effizienz und Präzision dieser Sanierungsmethode überzeugten auf ganzer Linie.
Fazit: Die Sanierung der Bushaltestelle zeigt eindrucksvoll, wie der Rapid Set Concrete Schnellbeton von Korodur durch seine qualitativ hochwertigen Materialeigenschaften als Sanierungssystem der Zukunft im Verkehrswegebau überzeugt.