Güglingen-Eibensbauch (ABZ). – Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt auch im Gerüstbau an Bedeutung – sei es im Rahmen der Auftragsvergabe oder auch beim Thema Finanzierung. Um Kunden auch beim Thema Nachhaltigkeit zu unterstützen, stellte Layher laut eigenen Angaben auf der bauma erstmals eine CO2-reduzierte Variante des bewährten Stahlbodens LW vor.
Die Neuheit hat bei gleichbleibend hoher Leistungsfähigkeit einen um 40 % niedrigeren CO2-Fußabdruck gegenüber dem klassischen Stahlboden LW. Die Berechnungsmethode wurde durch den TÜV SÜD nach ISO 14067 in Verbindung mit ISO 22095 validiert. Da Gerüstböden im Durchschnitt rund ein Drittel des eingesetzten Materials auf Baustellen ausmachen, ist die CO2-Einsparung in Projekten deutlich messbar.
Mittels einer Bestätigung über den Kauf von CO2-reduzierten Produkten sowie einer Deklaration des CO2-Fußabdrucks pro Artikel können Gerüstbaufirmen ihren Beitrag zur Reduzierung des klimaschädlichen CO2 dabei sowohl für ihr Unternehmen allgemein oder auch auf Projektebene verlässlich nachweisen. Dies stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Layher-Kunden, ist der Hersteller überzeugt.