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Zertifizierte Fugenmassen von HSK verlängern Straßennutzung

Die HSK Fugen- und Betonsanierung GmbH & Co. KG verlängert durch den Einsatz zertifizierter Fugenmassen die Lebensdauer von Straßen und vermeidet Folgeschäden.

Von ABZ
Nachhaltigkeit im Straßenbau
Die HSK Fugen- und Betonsanierung GmbH & Co. KG verwendet nach eigenen Angaben für die Verfüllung ausschließlich zertifizierte Fugenmassen. | Foto: HSK

Simmern (ABZ). – Nachhaltigkeit im Straßenbau bedeutet, dass die vorhandenen Straßen so lange wie möglich genutzt werden können. Aber oft sind schadhafte Fugen die Ursache von teuren Folgeschäden. Um diese zu vermeiden, verwendet die HSK Fugen- und Betonsanierung GmbH & Co. KG nach eigenen Angaben für die Verfüllung ausschließlich zertifizierte Fugenmassen.

Nachhaltigkeit im Straßenbau bedeutet, dass die vorhandenen Straßen so lange wie möglich genutzt werden können. Oft sind schadhafte Fugen die Ursache von teuren Folgeschäden. Um diese zu vermeiden, verwendet die HSK Fugen- und Betonsanierung GmbH & Co. KG nach eigenen Angaben für die Verfüllung ausschließlich zertifizierte Fugenmassen.

Beim Neubau und der Sanierung von Straßen, aber auch im Rahmen von Infrastrukturmaßnahmen wie dem Ausbau des Glasfasernetzes entstehen Übergänge zwischen verschiedenen Baustoffen. Um die Längenänderungen der verschiedenen Materialien zu kompensieren, sind Fugen unerlässlich.

"Handwerklich gut hergestellte Fugen können die Nutzungsdauer einer Straße um ein Vielfaches verlängern. Entstehen allerdings Risse in den Fugen, oder wird sogar gänzlich auf deren Ausbildung verzichtet, dringt über kurz oder lang Feuchtigkeit in den Straßenkörper ein. Das führt unweigerlich zu Schäden und verkürzt die Nutzungsdauer", erklärt Tobias Blatt, Geschäftsführer des Bauunternehmens.

Um Risse in den Fugen zu vermeiden, arbeiten die Teams der HSK beim Verfüllen der Fugenkammern nach Firmenangaben ausschließlich mit zertifizierten Produkten. Außerdem achte HSK darauf, dass der Haftgrund und die bituminöse Heißvergussmasse aufeinander abgestimmt seien. Die verwendeten Materialien könnten nahezu unmittelbar nach dem Verfüllen wieder vom Verkehr belastet werden.

Für das Herstellen der Fugenkammer nutzt das Unternehmen nach eigenen Angaben ausschließlich Schneidgeräte mit integrierten Absauganlagen, sodass der Prozess staubfrei ist. "Wir vermeiden wirkungsvoll Verschmutzungen im öffentlichen Raum und der angrenzenden Bebauung. Unsere Kunden wissen das zu schätzen, denn Beschwerden aus der Bevölkerung gehören damit der Vergangenheit an. Nicht zuletzt sinkt so auch die Staubbelastung unserer Mitarbeitenden am Arbeitsplatz", sagt Blatt.

Auch bei der Aufbereitung der Fugenmasse arbeitet HSK nachhaltig. Die Teams verwenden für die Erwärmung des Bitumens Rührwerkskocher, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten, indem sie die Abluft der Heizanlage zum Aufschmelzen der Vergussmasse nutzen – und das ohne Thermalöl als Heizmedium. Dadurch soll sich der Energieaufwand für das Erwärmen erheblich reduzieren.

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