Renningen (ABZ). – Ein großes Plus der Planungssoftware K2 Base sind laut Hersteller die digitalen Schnittstellen zu den Software- Programmen verschiedener Anbieter. Auf diese Weise können PV-Projektdaten schnell und fehlerfrei übertragen werden. Der Montagehersteller K2 Systems kooperiert bereits mit einer Vielzahl an Experten im Bereich der Solarplanung und nun, kurz vor Jahresende, kam die direkte Datenübertragung mit Eturnity hinzu.
Über die Funktion K2+ im Planungstool K2 Base wird automatisch für jeden User der einfache Datenaustausch mit dem "Eturnity Solarexperten" möglich, heißt es seitens des Unternehmens. Dabei handelt es sich um eines der führenden All-in-one-Tools, mit dem sich PV-Anlagen in 3D in wenigen Minuten planen und kalkulieren lassen. Auf Knopfdruck erhält der User eine vollständige Verkaufsdokumentation. Damit ergänzt der Solarexperte der Eturnity AG K2 Base auf idealer Weise. Hier kann der Planer in nur fünf Schritten die optimale und statisch geprüfte Auslegung des Montagesystems für Schräg- und Flachdächer ermitteln.
"Wir freuen uns, dass wir getreu unseres Claims "Connecting Strength" 2023 noch mehr Stärken bündeln konnten. Eturnity bietet Installateuren, Stadtwerken und Energieversorgern mit dem Solarexperten ein Planungstool, das die Anlagenplanung inklusive Lastprofil, die Angebotserstellung und die Umsetzung unterstützt. Es ist ein weiterer Schritt, wie zuvor die erfolgreiche Zusammenarbeit mit SolarEdge, SMA, Fronius, Kostal, GoodWe, PV*SOL premium und archelios Pro im Hinblick auf zielführende Schnittstellen, um die Energiewende weiter voranzutreiben", erläutert Willem Haag, Co- CEO K2 Systems, die neue Kooperation.