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Kleine Änderungen mit großer Wirkung

Genie hat seine Scherenarbeitsbühnen GS-1932, GS-2632, GS-3232, GS-2646, GS-3246 und GS-4046 mit einem neuen Design ausgestattet, das Betriebskosten senkt, Wartung erleichtert und die Leistung steigert, indem Baugleichheit gefördert und innovative Komponenten wie ein manipulationssicheres Batteriege

Von ABZ
Neues Design für sechs Bühnen
Die Arbeitsbühnen von Genie eignen sich ebenso für den Einsatz mit Hochregallagern. | Foto: Genie

Bothell/USA (ABZ). – Genie verleiht sechs seiner Elektro-Scherenarbeitsbühnen ein neues, zukunftsorientiertes Design, das sich positiv auf die Leistung auswirken soll und die Gesamtbetriebskosten für die Scherenarbeitsbühnen der neuesten Generation Genie GS-1932, GS-2632, GS-3232, GS-2646, GS-3246 und GS-4046 senkt.

"Mit diesem neuartigen Design definieren wir den Standard für Elektro-Scherenarbeitsbühnen ganz neu und führen diese klassische Kategorie der mobilen Arbeitsbühnen in die Zukunft", ist Senior Global Product Manager Christian Dube überzeugt. "Unsere Hauptziele bei der Überarbeitung dieser Maschinen waren reduzierte Betriebskosten, eine verbesserte Wartungsfreundlichkeit sowie ein erhöhter Bedienkomfort – kombiniert mit der Qualität, die unsere Kunden und die Höhenzugangsbranche von Genie erwartet."

Was bei den Elektro-Scherenarbeitsbühnen der neuesten Generation sofort ins Auge falle, sei das geschwungene Design des Scherenpakets. Dies bedeute gleichzeitig eine Abkehr vom Industriestandard. Damit könne das Maschinengewicht reduziert werden. Die Verwendung richtig dimensionierter Komponenten einschließlich der Batterien, Fahrmotoren und anderer Elektrobauteile soll die Kosten senken.

Um eine überzeugende Leistung sicherzustellen, hat Genie seine neuen Arbeitsbühnen sowohl mit Maschinen des Wettbewerbs als auch mit seinen eigenen Elektro-Scherenarbeitsbühnen verglichen. Darüber hinaus werden bewusste, konstruktive Modifikationen ebenfalls die Qualität verbessern helfen und zu Kosteneinsparungen beitragen. Diese Änderungen sind nach eigenen Angaben das Ergebnis einer umfassenden Analyse zu Beginn der Designphase, bei der es um Möglichkeiten ging, Korrosion zu verhindern, Beschädigungen vorzubeugen und Verschleißerscheinungen zu minimieren.

Laut dem Unternehmen lag ein Schwerpunkt der Überarbeitung auf einer erweiterten Baugleichheit der zu wartenden Teile und auf einer modellübergreifend einheitlichen Anordnung der Komponenten über die gesamte Produktlinie hinweg. Insgesamt habe man die Anzahl der zu wartenden Komponenten im Vergleich zu den Vorgängergenerationen reduziert und mindestens 70 % der Komponenten seien nun über gesamte Produktlinie hinweg baugleich.

Diese Maßnahmen sollen das Flottenmanagement vereinfachen und die Verfügbarkeit der Maschinen erhöhen. Eine weitere Erleichterung des Flottenmanagements soll darin bestehen, die einheitliche Anordnung der Teile an gut zugänglichen Stellen voranzubringen. Damit können Techniker dann an verschiedenen Modellen arbeiten.

Laut Genie sind die wartungsintensivsten Komponenten bei Elektro-Scherenarbeitsbühnen die Batterien, weshalb das amerikanische Unternehmen hierauf ein besonderes Augenmerk gelegt hat. Ein Beispiel dafür, wie Genie die Baugleichheit von Serviceteilen umsetzt, ist die Reduzierung der Ersatzteilnummern der Batterie auf nur noch zwei für die gesamte Produktlinie der Elektro-Scherenarbeitsbühnen. Als Antwort auf Kundenfeedback und regionale Präferenzen sind die Scherenarbeitsbühnen standardmäßig mit den üblichen hochwertigen FLA-Bleibatterien für Kunden in Nordamerika und mit wartungsfreien AGM-Batterien für Kunden in anderen Regionen der Welt erhältlich, informiert Genie.

Darüber hinaus seien Lithium-Ionen-Batterien weltweit als Option erhältlich. Angesichts des häufigen Problems gestohlener Batterien habe Genie mit dem "Battery Guard" ein manipulationssicheres Batteriegehäuse entwickelt.

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