Schwerin (dpa). – Um kurzfristig bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sollen Wohnungsunternehmen von der Landesregierung künftig stärker bei der Instandsetzung unterstützt werden.
"Mit Blick auf die Unterbringung von Schutzsuchenden wollen wir damit zugleich die großen Unterkünfte vermeiden und dezentrale Angebote schaffen", sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) am Montagabend in Schwerin nach Beratungen zwischen der Landesregierung und dem Städte- und Gemeindetag. Neuer Wohnraum sei jedoch auch für Rentnerinnen und Rentner sowie Studierende wichtig. Das Land will die Instandsetzung in einem Sonderprogramm mit bis zu 5000 Euro pro Wohnung unterstützen. Antragsberechtigt sind den Plänen nach sowohl kommunale Wohnungsunternehmen als auch Privatunternehmen, die sozialverträgliche Mieten sicherstellen.
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Eine neue Taskforce in Baden-Württemberg will den Ausbau des Stromnetzes beschleunigen und Planungsverfahren auf fünf Jahre zu verkürzen. Die Region ist besonders betroffen, da bestehende Netze an Belastungsgrenzen stoßen.
Der Brennerbasistunnel zwischen Österreich und Italien soll um über eine Milliarde Euro mehr kosten und bis 2034 in Betrieb gehen. Zusätzliche Bauarbeiten und technische Anforderungen führen zu höheren Kosten und Verzögerungen.
Zwei Drittel der deutschen Betriebe haben im zweiten Halbjahr 2025 den Einsatz von Künstlicher Intelligenz verzichtet. Hürden wie fehlende Fachkräfte, Daten und IT-Systeme machen die Umsetzung schwer.
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Produktbeschreibung
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