Wien (ABZ). – Der österreichische Baukonzern Porr rechnet coronabedingt mit einem negativen Ergebnis im Geschäftsjahr 2020. Das Ergebnis vor Steuern werde nach Prognosen des Unternehmens negativ in einer Bandbreite von 45 bis 55 Millionen Euro ausfallen. Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr: "Der Rückgang der Produktionsleistung durch direkte und indirekte Folgen aus Covid-19 (...) führen einerseits zu einem deutlichen Rückgang des geplanten Jahresergebnisses. Andererseits haben wir alle Projekte inklusive der Forderungen einer umfassenden Neubewertung unterzogen. Insbesondere beim Ingenieurbau Deutschland, dem Tunnelbau und bei einzelnen Projekten in den meisten Ländern gibt es Korrekturen." Für 2021 geht der Vorstand von einer Verbesserung der Lage aus.
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