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Mehr Wohnungen im Norden als vor 20 Jahren

Die Zahl der Wohnungen stieg in Schleswig-Holstein und Hamburg seit 2003 um 14 %. In HH sind Wohnungen im Schnitt größer, SH hat viele Ein-/Zweifamilienhäuser.

Von dpa

Hamburg (dpa). – Die Zahl der Wohnungen ist in Schleswig-Holstein bis 2023 auf gut 1,554 Millionen gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs um 14 Prozent oder 191 011 Wohnungen gegenüber 2004, wie das Statistikamt Nord am Morgen mitteilte. Die meisten von ihnen gibt es weiterhin im Kreis Pinneberg und in Kiel. Die wenigsten Wohnungen gibt es in Neumünster und Flensburg.

Die Zahl der Wohnungen ist in Hamburg bis 2023 auf knapp 890.000 gestiegen, was wiederum einem Zuwachs um 14 Prozent oder 124 781 Wohnungen gegenüber 2004 entspreche. In den vergangenen 20 Jahren seien die Hamburger Wohnungen zudem statistisch im Schnitt etwas größer geworden. Die durchschnittliche Wohnfläche stieg um 5 auf 76,4 Quadratmeter. Statistisch fielen sie in den Bezirken Mitte und Nord wie 2004 am kleinsten, in Wandsbek und Bergedorf am größten aus. Überdurchschnittlich viele Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern in Schleswig-Holstein gab es 2023 in den Kreisen Dithmarschen (72 Prozent) und Schleswig-Flensburg (71 Prozent).

dpa

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