In gemächlichem Schritttempo arbeitet sich der Kabelpflug Meter für Meter nach vorne. Mehr als 20 t wiegt der Koloss und hinterlässt trotz seiner mächtigen Erscheinung kaum Spuren. | Foto: Max Wild
Berkheim (ABZ). – Die Bauarbeiten zur Verlegung von Glasfaserkabeln für das Breitbandprojekt in der Gemeinde Berkheim haben begonnen. Insgesamt sollen 3,1 km Dreifach-Lehrrohre verlegt werden. Das Bauvorhaben unterteilt sich dabei in drei Bauabschnitte. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist auf Juni 2018 anvisiert. Die erste Kabeltrasse führt von Bonlanden nach Berkheim. Das Bauunternehmen Max Wild setzt auf der etwa 2 km langen Strecke auf ein effizientes und umweltschonendes Arbeitsverfahren – den Kabelpflug. In gemächlichem Schritttempo arbeitet sich der Kabelpflug Meter für Meter nach vorne. Mehr als 20 t wiegt der Koloss und hinterlässt trotz seiner mächtigen Erscheinung kaum Spuren. Dabei bohrt er sich 1 m in die Erde und verlegt so die 3-fach-Lehrrohre. Laut Bauleiter Bastian Zink von der Firma Max Wild werden die Pflugarbeiten voraussichtlich eine Woche dauern. Anschließend geht es in die Ulmer Straße nach Bonlanden. Hier werden in offener Bauweise auf einer Strecke von 700 m neue Lehrrohre 3-fach DA50 im Gehweg bis ans südliche Ortsende verlegt. Auf der Strecke werden dabei drei Kabelschächte, Sockel und zwei Multifunktionsgehäuse angebracht. Bauleiter Zink rechnet für diese Trasse mit einer Bauzeit von ca. elf Wochen.
Weiter gebaut wird eine Lehrrohrtrasse von der Kreuzung Leutkircher Straße bis zur Kreuzung Höhenweg/Bernhard-Riedmiller Straße in Illerbachen. Auf dieser Strecke werden in offener Bauweise 400 m Lehrrohre verlegt. Nach Ende der Tiefbauarbeiten im Juni 2018 werden an den neu entstehenden Kabelzugschächten die Glasfaserkabel eingezogen, über die das schnelle Internet in Zukunft laufen soll.
Gebaut wird überall, und das zu jeder Zeit! Die Allgemeine Bauzeitung begleitet das gesamte Baugewerbe. Schnell, sachlich und neutral - so sind wir Deutschlands meistgelesene Baufachzeitung geworden.
Die Palfinger AG verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatzanstieg von 3,9 Prozent auf 1,617 Milliarden Euro. Das Unternehmen erweitert sein Effizienzprogramm um 50 Millionen Euro.
Heidelberg Materials hat das CO₂-Abscheidungsprojekt GeZero in Geseke vorerst eingestellt. Die Entscheidung basiert auf mangelnden wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Das Unternehmen plant eine langfristige Wiederholung unter verbesserten Voraussetzungen.
Markus Dodt übernimmt die strategische Führung der Sievert Logistik SE ab Juni 2026. Mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Logistik bricht er den Transformationsprozess mit klaren Zielen und vertrauensvollen Kundenpartnern auf.
Christian Schenk übernimmt ab September 2026 die Vertriebsleitung bei Tona Tonwerke. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schornstein- und Baustoffbereich bringt er tiefgreifende Kenntnisse in Abgas- und Werkstofftechnik mit.
Eine innovative Schleiftechnik für Kopfsteinpflaster verbessert Radverkehrssicherheit und behält historische Strukturen bei. Das Verfahren wird von Wissenschaft, Kommunen und Technologiepartnern gemeinsam entwickelt und erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis.
Deutschland und Japan unterzeichnen eine Absichtserklärung zur Stärkung der Rohstoffversorgung. Ziel ist die Sicherstellung verlässlicher und diversifizierter Lieferketten für beide Industrien. Gemeinsame Projekte in Drittstaaten werden gefördert.
Der Arbeitsbühnenhersteller Haulotte verzeichnete im ersten Neunmonatszeitraum einen Umsatzanstieg von vier Prozent auf 398 Millionen Euro. Während Europa wächst, bleibt Asien-Pazifik unter dem Vorjahresniveau und Lateinamerika sinkt deutlich.
Palfinger eröffnet in Lissabon einen neuen Sales & Service Hub mit erhöhten Montage- und Servicekapazitäten. Der Standort stärkt die Präsenz in Portugal und unterstützt das globale Netzwerk durch energieeffiziente Technologien.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten prägt die Shandong Lingong Construction Machinery Co., Ltd. (SDLG) die chinesische Baumaschinenindustrie entscheidend mit.
Produktbeschreibung
Die bott vario3 Fahrzeugeinrichtung richtet sich an Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Servicedienstleister. Um verschiedenen Kundenanforderungen gerecht werden zu können, ist das System frei konfigurierbar. Dadurch lassen sich Werkzeug, Maschinen und
Der Tiefbau steht vor der Herausforderung, Leitungsinfrastrukturen schnell, wirtschaftlich und mit möglichst geringen Auswirkungen auf die Umwelt und das Umfeld zu realisieren.