Hamburg (dpa). – Der Gabelstaplerhersteller Jungheinrich drückt auf die Kostenbremse.
Das Hamburger Unternehmen verkündete ein Sparprogramm, von dem den Angaben nach weltweit 1000 Stellen betroffen sind. Der Konzern hatte Ende 2024 rund 21.000 Beschäftigte. Außerdem wurden die Prognosen für Umsatz, Auftragseingang und das Gewinnziel gesenkt, wie der Konzern in Hamburg mitteilte.
Der Betriebsgewinn (Ebit) soll jetzt nur noch zwischen 280 und 350 Millionen Euro liegen, vorher hatte das Management mit 430 bis 500 Millionen gerechnet. Zudem verkündete das Management ein Sparprogramm, das die Kosten mittelfristig um 100 Millionen Euro pro Jahr senken soll.