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Steter Datenfluss statt Baustellen-Hopping

Komatsu integriert Smart Construction Remote als Standard in Maschinen, um Fernzugriff zu ermöglichen und Datenfluss zu verbessern; so werden Fahrten und Emissionen reduziert.

Von ABZ

Vilvoorde/Belgien (ABZ). – Komatsu hat angekündigt, dass Smart Construction Remote künftig zur Standardausrüstung für alle Maschinen mit Steuerungssystemen des Herstellers gehören wird. Dazu zählen nach eigenen Angaben die intelligente Maschinensteuerung (iMC) und das Smart Construction 3D-Anzeigesystem.

Die cloudbasierte Lösung wird auch im neuen PC220LCi-12 mit iMC 3.0 verfügbar sein. Die Funktion gilt für die gesamte Lebensdauer der jeweiligen Maschine, verspricht das Unternehmen.

Mit Smart Construction Remote können Nutzer aus der Ferne sowohl auf Maschinen von Komatsu als auch auf Maschinen anderer Hersteller zugreifen. Zudem können Konstruktionsdateien an die Maschinen gesendet werden, auch wenn diese ausgeschaltet sind.

Dies soll eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Büro und Einsatzort sicherstellen.

Durch den Fernzugriff auf die Maschinen sind weniger Fahrten zur Baustelle erforderlich, wodurch der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen sinken. Diese Vorteile kommen nach Angaben von Komatsu besonders bei Unternehmen zum Tragen, die mehrere Baustellen gleichzeitig leiten.

Allein in Europa konnten Kunden in den letzten drei Jahren bereits über 40.000 Fahrten zu ihren Baustellen einsparen, heißt es. Mit Smart Construction Remote als Standardausrüstung will Komatsu für eine stärkere Verknüpfung der Maschinen einer Flotte sorgen und Kunden in ihrer Entwicklung hin zu digitalisierten Arbeitsabläufen unterstützen.

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