Stühlingen (dpa). – Sto rechnet auch wegen des lange schlechten Wetters mit weniger Geschäft in diesem Jahr. Unter den häufigen Niederschlägen und teils niedrigen Temperaturen leidet nach Unternehmensangaben vor allem das Geschäft mit Fassadensystemen. Der Umsatz dürfte statt der bislang anvisierten 1,91 Milliarden lediglich 1,76 Milliarden Euro erreichen, teilte das im SDax gelistete Unternehmen mit.
Der Gewinn vor Zinsen und Steuern soll aber weiter zwischen 118 und 143 Millionen Euro erreichen. Bei beiden Kennzahlen rechnet das Unternehmen Belastungen infolge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine heraus. Im ersten Halbjahr erzielte Sto einen Umsatz von gut 856 Millionen Euro, knapp 4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. In der ersten Jahreshälfte 2022 hatte das Unternehmen einen Rekordwert erreicht. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern ging im ersten Halbjahr 2023 auch wegen höherer Preise sogar um gut 9 Prozent auf etwa 58 Millionen Euro zurück. Vor Steuern blieb der Gesellschaft ein Gewinn von rund 58 Millionen Euro und damit fast 8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.
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Wien|Österreich (ABZ) | Porr hat im ersten Halbjahr 2026 ihren Auftragsbestand um 4,4 % auf 9.839 Millionen Euro gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens erhöhte sich das Periodenergebnis um 23,
Güglingen-Eibensbach (ABZ) | Temporäre Überbrückungen kommen nach Angaben von Layher bei unterschiedlichen Baustellenanwendungen zum Einsatz. Dazu zählen Überbrückungen im Gerüst- und Baugrubenbereich, temporäre Fußgängerbrücken sowie die Abfangung großer Lasten.
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Wiesbaden (dpa) | Mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge macht die deutsche Wirtschaft Hoffnung auf ein Ende der Konjunkturflaute. Trotz Rückschlägen infolge des Iran-Kriegs legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Zeitraum
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Wunsiedel (dpa) | Der Nordosten Bayerns will von den Plänen des Lkw-Herstellers Daimler Truck für eine neue Produktionsstätte in Cheb (Eger) in Tschechien profitieren.
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Berlin (dpa) | Bauministerin Verena Hubertz hält den von der Linken vorgeschlagenen Mietendeckel für unrealistisch. «Dinge müssen auch umgesetzt werden können, brauchen Mehrheiten, und deswegen ist das keine Option», sagte die
Stuttgart (dpa) | Die Zahl der Handwerksbetriebe ist erstmals seit längerer Zeit wieder leicht gestiegen. Ende Juni waren 145.266 Betriebe eingetragen, wie Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold in Stuttgart mitteilte. Seit Jahresanfang