München (dpa). – Das bayerische Baugewerbe fürchtet einen länger anhaltenden Abschwung. Fast zwei Drittel der Unternehmen – 62 Prozent – erwarten für die kommenden Monate eine weitere Verschlechterung. Das erklärte Wolfgang Schubert-Raab, der Präsident des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen (LBB
Hamburg (dpa). - Die Zinswende und die stark gestiegenen Materialkosten haben nach Erkenntnis des Kreditversicherers Allianz Trade eine Pleitenwelle im Bau- und Immobiliensektor ausgelöst. Schon 2022 hätten die hätten die Pleiten im deutschen Bau- und Immobiliengewerbe um 8 Prozent zugenommen - und
Dresden (dpa). - Trotz einer in vielen Geschäftsbereichen guten Auftragslage blicken die sächsischen Handwerksbetriebe skeptisch in die Zukunft. Das ist das Ergebnis der Herbst-Konjunkturumfrage, die der Sächsische Handwerkstag in Dresden
Handwerker sind gefragt, viele arbeiten bestehende Aufträge ab - und auch der private Konsum zieht wieder etwas an. Der Zentralverband spricht dennoch von getrübten Erwartungen - und stellt Forderungen an die Politik.
Nach einer kurzen Aufhellung in der ersten Jahreshälfte hat der Geschäftsklimaindex im Bereich der IHK Rostock seinen Abwärtstrend fortgesetzt und ist auf 91 Punkte gefallen.
Kein Licht am Ende des Tunnels: Schwächelnde Nachfrage und zunehmende Standortprobleme machen den Unternehmen auch im Freistaat zu schaffen.
München (dpa). - Die bayerische Wirtschaft ist weiter auf Talfahrt. Bei einer
Düsseldorf (dpa). – Die Preise für Wohngebäude in Nordrhein-Westfalen lagen im vergangenen August um 5,5 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Im Bereich Rohbau waren vor allem Dachdeckungs- und
Halle (dpa). – Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWH rechnet in den kommenden Monaten mit mehr Insolvenzen in Deutschland. "Wie schon im August deuten unsere Frühindikatoren im September auf einen deutlichen Anstieg der
Kamenz (dpa). – Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Bauland ist in Sachsen im Jahr 2022 deutlich gestiegen. Wie das Statistische Landesamt mitteilte, mussten Bauherren für einen Quadratmeter im Schnitt 107 Euro zahlen.
Berlin (ABZ). – Der Preis für den Neubau von Wohngebäuden lag im August 2023 zwar noch um 6,4 Prozent über dem Niveau vom August 2022, und im Vergleich zu Mai 2023 hat der Preis stagniert (+ 0,2 Prozent). Diese Entwicklung ist allerdings auf den Ausbau zurückzuführen: Hier legte der Preis im Vorjahr