Die wichtige Industriebranche des Maschinen- und Anlagenbaus ist unzufrieden. Die Unternehmen verlangen vor allem weniger Bürokratie und entschlossenes politisches Handeln.
Die Betonproduktion in Deutschland sank 2023 um 19% auf 42,29 Mio. Kubikmeter. Dieses Ausmaß des Rückgangs ist historisch beispiellos. Weitere Reduktionen werden erwartet, was die Bau- und Wohnungsbaukrise verschärft.
Der Abriss der zerstörten Carolabrücke in Dresden wird voraussichtlich 7 Millionen Euro kosten. Die Arbeiten umfassen Spezialtechnik und Sicherheitskonzepte.
Der EuGH fordert fälschungssichere Zeiterfassung, die in Deutschland noch nicht gesetzlich umgesetzt ist. Die bevorstehende Gesetzesänderung erhöht den Druck auf Bauunternehmen und Handwerker, Lösungen wie TimeSec zu nutzen, die effiziente und transparente Zeiterfassung ermöglichen.
Die KfW startet das Programm "Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment" zur Förderung flächeneffizienter, preisgünstiger und klimafreundlicher Wohnungen.
Hohe Kosten, Produktmangel und unzureichendes Wissen bremsen Nachhaltigkeit im Bausektor, dennoch ergreifen viele Unternehmen Maßnahmen und setzen auf emissionsreduzierende Lieferanten.
Hamburgs Senatorin Karen Pein plant einen "Hamburg-Standard" zur Senkung der Baukosten um bis zu ein Drittel. Ziel ist es, Wohnungen für 3000 Euro pro Quadratmeter zu bauen.
Der deutsche Maschinenbau bleibt skeptisch, auch wenn sich die Auftragsbücher zuletzt wieder füllten. Für die Branche wichtige Märkte schwächeln, auch deshalb sind die Aussichten weiter mau.
Baden-Württemberg erhöht die Wohnraumförderung im Doppelhaushalt 2025/2026 auf 1,5 Milliarden Euro. Der Landesanteil steigt um über 76 Prozent, dank der Initiative "Impulse für den Wohnungsbau".
Seit Juli 2024 fordert das Klimaanpassungsgesetz mehr Vorsorge und Strategien. ZDB betont die Bedeutung klarer Budgets und regionaler Bauwirtschaft bei der Umsetzung.