Nach langen Jahren des Hin und Hers plant die italienische Regierung den Bau einer Brücke, die das Festland Italiens mit der Insel Sizilien verbinden soll.
Mit einem neuen Konzept soll die Sanierung von Bahnstrecken beschleunigt werden. Verkehrsminister Wissing sieht darin großes Potenzial und hat ambitionierte Ziele: „Nach der Bahn sollte man eigentlich die Uhr stellen können. Das muss der Anspruch sein.”
Der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad gilt als wichtig für klimafreundlichere Mobilität. Damit mehr Menschen auf den Drahtesel statt ins Auto steigen, sind gute Radwege nötig. Doch die gestiegenen Baupreise sind auch dafür ein Problem.
Zwischen Mitte Juli und Dezember 2024 geht auf einer hochbelasteten Bahnverbindung zwischen Baden-Württemberg und Hessen gar nichts mehr. Die Bahn plant eine Generalsanierung.
Baden-Württemberg plant in diesem Jahr rund 250 neue Bauprojekte, um Straßen, Brücken und Radwege in Schuss zu bringen. Dafür sollen insgesamt etwa 400 Millionen Euro investiert werden.
Die Binnenschifffahrt fordert angesichts der erwarteten Zunahme des Güterverkehrs auf der Straße eine „nachhaltige Verkehrspolitik” unter starker Beteiligung von Schiff und Schiene.
Die Bauindustrie hat mit anderen Akteuren der "Initiative System Wasserstraße" (ISW) ein Maßnahmenpaket vorgelegt, um dem weiteren Verfall der Wasserstraßen-Infrastruktur entgegenzuwirken.
Laut einer internen Vorlage für das NRW-Verkehrsministerium sind derzeit 205 Ersatzneubauten, 22 Brückenverstärkungen und 69 Instandsetzungen erforderlich, um „Defizite im Tragverhalten” auszugleichen.
Nach bisherigen Planungen soll Ende 2026 mit dem Bau eines Tunnels begonnen werden und - wenn dieser fertig ist - 2034 der Abriss der Köhlbrandbrücke starten.
Weg vom Diesel, hin zu Wasserstoffbussen - auf diesen Weg macht sich die Deutsche Bahn mit ihrer Bus-Tocher in Norddeutschland. Die Fahrzeuge kommen von einem Hersteller aus Portugal.