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Gerüstbauunternehmen vor Zahlungsausfällen schützen

Von ABZ

Gelnhausen (ABZ). – Eine Forderungsausfallversicherung soll Gerüstbauunternehmen vor Zahlungsausfällen schützen, informiert TPC-Concept.

Hierbei ist es laut dem Unternehmen egal, ob ein Kunde wegen Insolvenz nicht zahlt, die Zahlung aus sonstigen Gründen verweigert, oder in Teilen beziehungsweise gänzlich bestreitet. Zahlungsverzögerungen oder sogar Ausfälle können demnach zu Engpässen bei der eigenen Liquidität führen – bis hin zur eigenen Insolvenz.

Mit einer Forderungsausfallversicherung könne dieses Risiko verhindert werden. Denn bei Zahlungsunwilligkeit und Zahlungsunfähigkeit des Auftraggebers erfolge die Zahlung durch den Versicherer.

Ein Fall aus der TPC-Concept-Praxis: Ein Gerüstbauunternehmen, mittlerweile in der dritten Generation und seit mehr als 60 Jahren im Gerüstbau tätig, hatte einen umfangreichen Vertrag mit einem Bauträger abgeschlossen. Lange lief alles gut, Zahlungen wurden pünktlich im Rahmen des vereinbarten Zahlungszieles geleistet. Plötzlich aber verzögerten sich die Zahlungen, teilweise wurden Rechnungsbeträge gekürzt oder sogar bestritten, bis dann gar nichts mehr ging und Zahlungseingänge ausblieben.

Der Bauträger war in die Zahlungsunfähigkeit gerutscht, eine anschließende Insolvenz war die Folge. Das Gerüstbauunternehmen aber hatte etwa ein halbes Jahr vor Auftragsannahme/Vertragsschluss eine Forderungsausfallversicherung abgeschlossen und den Forderungsbestand entsprechend versichert. Dem entsprechend sei das Unternehmen abgesichert gewesen, versichert TPC-Concept. Der Dienstleister versteht sich als Spezialmakler für den Gerüstbau und bietet individuell passende Lösungen.

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